HRW als Ideengeber
Oberbürgermeister Matthias Buschfeld sichert Hochschulpräsidentin Susanne Staude Unterstützung zu
Die Hochschule Ruhr West hat sich fest etabliert. Mittlerweile studieren 1.600 Männer und Frauen an dem Campus in Bottrop. Die 2009 gegründete Hochschule hat sich weiterentwickelt. HRW-Präsidentin Susanne Staude und Dekan Uwe Handmann haben sich jetzt im Rathaus mit Oberbürgermeister Matthias Buschfeld über Chancen und Herausforderungen ausgetauscht. Oberbürgermeister Buschfeld sichert der HRW seine Unterstützung zu: „Ich bin mir sehr bewusst, was wir mit der Hochschule haben, und sehe den Mehrwert, der dort für die Stadt entsteht.“
Susanne Staude erklärt, dass die finanzielle Ausstattung die Hochschule zur Aufgaben-Fokussierung zwinge. Sie sehe besonders eine Verpflichtung, sich in der Region zu engagieren. „Wir wollen uns stärker mit den Unternehmen vernetzen und Projekte anbieten, die für beide Seiten gewinnbringend sind.“
Den regionalen Bezug der HRW betont auch Uwe Handmann. „Die allermeisten Studierenden kommen aus dem unmittelbaren Umfeld“, sagt er. Etwa zehn Prozent kommen darüber hinaus aus NRW. Mit den Ideen aus dem Lehr- und Forschungsbetrieb sieht er die Hochschule „als Aktivator für die Stadtgesellschaft“. Der zentrale Standort an der Lützowstraße sieht er als Vorteil, um ins Gespräch zu kommen.