Circular Week 2026
Wirtschaftsförderung Bottrop bei der Online-Konferenz der Circular Week 2026.
Die Circular Week ist eine europaweite Veranstaltungsreihe, organisiert vom Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) gGmbH und der Organisation INNOWO (The Institute of Innovation and Responsible Development), rund um die Kreislaufwirtschaft, die jährlich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Das Projekt in Nordrhein-Westfalen wird gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ziel ist es, den Wandel hin zu einer zirkulären Wirtschaft – in der Ressourcen im Kreislauf gehalten statt verbraucht werden – gemeinsam voranzutreiben und Städte als treibende Kraft dieser Transformation zu stärken. Die Circular Week 2026 umfasst dabei mehrere Veranstaltungsformate, unter anderem einen europäischen Kongress sowie Matchmaking-Formate für Unternehmen und Kommunen. Ein zentraler Baustein ist die Online-Konferenz, die an einem Tag – 27. Oktober 2026, 09:30 bis 15:30 Uhr – stattfindet und ortsunabhängig zugänglich ist. An diesem Tag können Teilnehmende aus verschiedenen Themen-Tracks wählen und sich in Mind-Opening-Sessions sowie kürzeren Pioneer-Sessions über aktuelle Entwicklungen, Praxisbeispiele und Lösungsansätze der Kreislaufwirtschaft informieren und austauschen.
Die Wirtschaftsförderung Bottrop beteiligt sich in diesem Jahr an der Circular Week 2026 und ist damit Teil dieses europaweiten Netzwerks. Im Themen-Track "Circular Economy Future Skills" vertritt Dorothee Lauter die Wirtschaftsförderung Bottrop in der Session "Der Mensch macht's!? Wie die zirkuläre Transformation in Städten gelingen kann". Gemeinsam mit Susanne Kadner (CIRCULAR REPUBLIC) und Yvonne Zwick (BAUM e.V.) diskutiert sie, welche Fähigkeiten und Kompetenzen eine Stadtgesellschaft braucht, um den zirkulären Wandel erfolgreich zu gestalten – und wie das gelingen kann, wenn gleichzeitig Fachkräfte fehlen und die Budgets knapp sind.
Die Konferenz richtet sich an alle, die sich für die Zukunft der Kreislaufwirtschaft in Städten interessieren, und bietet ein vielfältiges Programm mit internationalen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wirtschaft, Kommunen und Zivilgesellschaf