Bottrop.CEntrale feiert Eröffnung
Am Samstag, den 13.Juni, öffnet die Bottrop.CEntrale ihre Türen
Die Stadt bekommt mit der Bottrop.CEntrale einen neuen Treffpunkt für Austausch, Ideen und gemeinsames Engagement rund um die Themen Wiederverwenden, Reparieren und ressourcenschonendes Leben. Nach ersten erfolgreichen Veranstaltungen wird die Bottrop.CEntrale am Samstag, den 13.06.2026, nun offiziell eröffnet.
Die Bottrop.CEntrale versteht sich als offener Raum für Austausch, Inspiration und Zusammenarbeit – mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft im Alltag erlebbar zu machen und Menschen miteinander zu vernetzen. „Wir möchten einen Ort schaffen, an dem Ideen entstehen, Menschen zusammenkommen und zirkuläres Handeln sichtbar wird“, so Marie Luchs, CE-Beauftragte der Stadt Bottrop.
Zur Eröffnung erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Informations- und Mitmachaktionen, Angeboten für die ganze Familie sowie vielen Möglichkeiten, den neuen Ort kennenzulernen. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zur Eröffnung werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.
Bottrop.gemeinsam.zirkulär
Bottrop.gemeinsam.zirkulär macht zirkulären Konsum und Sanieren im Alltag erlebbar und bringt Bürger:innen, Unternehmen und Wissenschaft zusammen. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung eines innovativen Community-Building-Konzepts, das kreislauforientiertes Handeln erleichtert. Mit der Bottrop.CEntrale als zentralem Ort und einer digitalen Plattform entstehen neue Angebote zum Teilen, Reparieren und gemeinsamen Lernen. Handwerk und Wissenschaft entwickeln gemeinsam zukunftsfähige Sanierungskonzepte, um Bottrop als Circular City voranzubringen.
Die Projektpartner sind die Stadt Bottrop, die Hochschule Ruhr West, der Prosperkolleg e.V., die Handwerkskammer Münster und die Verbraucherzentrale NRW. Der Projektzeitraum beläuft sich auf drei Jahre (April 2025 – März 2028). Gefördert wird das Projekt durch das Land Nordrhein-Westfalen sowie durch die Europäische Union im Rahmen des Just Transition Fund (JTF) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).