Oberbürgermeister Matthias Buschfeld zu Gast beim Fastenbrechen
Gemeinsam mit vielen weiteren Gästen aus Politik, Verwaltung, Schulen, Stadtgesellschaft und KirchenvertreterInnen hat Oberbürgermeister Matthias Buschfeld am vergangenen Freitag (13. März) am Fastenbrechen in der Zentralmoschee in Bottrop teilgenommen. Es markiert das Ende des täglichen Fastens im Monat Ramadan.
Vor dem Einnehmen des traditionellen Mahls begrüßte der Vereinsvorsitzende Halil Demir die etwa 350 Gäste und betonte, wie wichtig diese Begegnung sei. „Ein gutes Miteinander, das wir hier in Bottrop haben, ist uns sehr wichtig. Deshalb laden wir auch gerne alle Nachbarinnen und Nachbarn ein.“ Den Begriff der Nachbarschaft griff auch Oberbürgermeister Matthias Buschfeld bei seiner anschließenden Rede auf. „Dass Nachbarschaft hier so gut gelebt wird, dafür stehen wir ein in unserer Stadt.“ Er bedankte sich dafür, dass auch Menschen aus den Flüchtlingsunterkünften, die oft alleine ohne Familie sind, zum offenen Fastenbrechen eingeladen sind und dieses Angebot gerne und zahlreich annehmen.
Mit Blick darauf, dass in diesem Jahr die christliche Fastenzeit und der Fastenmonat Ramadan zeitgleich stattfinden, verwies der Oberbürgermeister auf die Gemeinsamkeiten der Religionen. „Es ist wichtig, auf das zu schauen, was uns verbindet. Das ist auch das, was wir in Bottrop erleben. Zusammen geht mehr.“ Matthias Buschfeld war während des Ramadans auf Einladung der Schülerinnen und Schüler bereits in der Marie-Curie-Realschule zu Gast. Auch dort stand der gemeinsame interreligiöse Dialog im Vordergrund.