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© Bezirksregierung Münster

Austausch über Zukunftsthemen der Kommunen

Oberbürgermeister Matthias Buschfeld beim dritten BürgermeisterInnen-Forum bei der Bezirksregierung Münster

Beim dritten Forum der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Regierungsbezirk Münster haben sich am 12. März rund 70 der insgesamt 78 Kommunalspitzen aus der Region über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsthemen der Städte und Gemeinden ausgetauscht. Die Veranstaltung fand bei der Bezirksregierung Münster statt.

Rund 70 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Regierungsbezirk trafen sich zum dritten Forum der Bürgermeister:innen in der Bezirksregierung Münster.© Bezirksregierung Münster

Nach der Begrüßung durch Regierungspräsident Andreas Bothe folgte ein Fachvortrag von Prof. Dr. Karin Küffmann von der Westfälischen Hochschule zum Thema „Kommunen der Zukunft“. Anschließend konnten sich die Teilnehmenden in verschiedenen Workshops zu zentralen Themen der kommunalen Entwicklung austauschen. Auf dem Programm standen unter anderem Künstliche Intelligenz, Stadtentwicklung, Mobilität, Kultur sowie Sport.

Oberbürgermeister Matthias Buschfeld nahm am Workshop zum Thema Künstliche Intelligenz teil und betonte die Bedeutung der Digitalisierung für die Arbeit der Stadtverwaltung: „In Bottrop, wie in anderen Städten, ist die digitale Verwaltung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz eines der großen Zukunftsthemen.“

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Buschfeld dankte der Bezirksregierung Münster für das Format: „Solche Netzwerkveranstaltungen sind wichtig, um sich über zukunftsweisende Themen auszutauschen und voneinander zu lernen.“

Beim abschließenden „Get-together“ in der Bürgerhalle dankte Regierungspräsident Andreas Bothe allen Beteiligten für ihre aktive Teilnahme am BürgermeisterInnen-Forum. Er betonte die Bedeutung des kontinuierlichen Austauschs: „Als Bezirksregierung Münster ist es uns besonders wichtig, mit der kommunalen Familie in unserem Regierungsbezirk regelmäßig zusammenzukommen und im stetigen Austausch zu bleiben. Wir möchten jederzeit ansprechbar sein und uns weiterhin auch für Sie als Ermöglichungsbehörde präsentieren.“