Ergebnisse in den Bezirksvertretungen
CDU in Kirchhellen stärkste Kraft. SPD behauptet sich in Mitte und Süd
Bezirksvertretung-Süd
Das Ergebnis für Süd stand kurz nach 21 Uhr fest. Trotz Verlusten von 13,37 Prozentpunkten bleibt die SPD mit 33,91 Prozent die stärkste Kraft. Die AfD erzielt mit 20,1 Prozentpunkten einen deutlichen Zugewinn und kommt auf 30,74 Prozent. Die CDU gewinnt ebenfalls hinzu (plus 4,11 Prozentpunkte) und kommt auf 18,08 Prozent. Die Grünen erreichten 7,5 Prozent (minus 5,79 Prozentpunkte) und die Linken gewinnen 1,97 Prozentpunkte hinzu und kommen auf 5,21 Prozent. SPD und AfD sind mit jeweils fünf Mandatsträgern vertreten. Die CDU stellt in Süd drei Bezirksvertreter, Grüne und Linke je einen. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,83 Prozent.
Bezirksvertretung-Mitte
Auch in der Bezirksvertretung-Mitte bleibt die SPD, trotz Verlusten von 9,23 Prozentpunkten, mit 33,89 Prozentpunkten stärkste Fraktion. Die CDU gewinnt 4,23 Prozentpunkte hinzu und kommt auf 24,27 Prozent. Deutlicher sind die Gewinne bei der AfD (plus 13,94 Prozentpunkte). Sie wird mit 20,87 Prozent drittstärkste Kraft. Die Grünen verlieren 5,63 Prozentpunkte und erzielen 8,97 Prozent Zustimmung. Die Linke gewinnt 2,21 Prozentpunkte hinzu und kommt auf 5,5 Prozent. In Mandaten ergibt sich folgendes Bild: SPD stellt sechs Bezirksvertreter. CDU kommt auf vier Vertreter. Die AfD hat drei Mandate. Grüne und die Linke haben je einen Bezirksvertreter in Mitte. 56,73 Prozent der Wahlberechtigten haben ihre Stimme abgegeben.
Bezirksvertung-Kirchhellen
In der Bezirksvertretung Kirchhellen hat die CDU ihre Position als stärkste Kraft ausgebaut. Mit 50,15 Prozent (plus 1,9 Prozentpunkte) erzielt sie die absolute Mehrheit. Die SPD verliert 2,93 Prozentpunkte und kommt auf 18,98 Prozent. Deutliche Zugewinne von 10,27 Prozentpunkten hieven die AfD mit 15,22 Prozent auf den dritten Platz. Die Grünen büßen mit minus 6,51 Prozentpunkten die Hälfte ihrer Stimmen ein und kommen auf 6,47 Prozent. Die Linke gewinnt 1,68 Prozentpunkte hinzu und kommt auf 3,81 Prozent. Die FDP verliert 1,87 Prozentpunkte und erreicht eine Zustimmung von 3,45 Prozent. In der künftigen Bezirksvertretung ist die CDU mit sieben Mandatsträgern vertreten. Die SPD stellt drei Mitglieder und die AfD zwei Mitglieder in der Bezirksvertretung. Grüne, FDP und Linke entsenden je einen Mandatsträger. Die Wahlbeteiligung beträgt 66,89 Prozent, rund sieben Prozent mehr als bei der Wahl 2020.