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Liste mit Präparaten erweitert

Stadt informiert Ärzte über neuen Sachstand und veröffentlicht aktuelle Liste im Internet

Die Stadt Bottrop hat gestern (3. Juli 2017) noch einmal die Liste mit den Präparaten auf der Internetseite zu ihrer Hotline aktualisiert und erweitert, nachdem die Staatsanwaltschaft Essen weitere Informationen an das Gesundheitsamt weiter gegeben hatte. Hotline und Webseite sind im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen einen Bottroper Apotheker eingerichtet worden.

Die Staatsanwaltschaft hatte nun auch eine Liste von Wirkstoffen an die Stadt Bottrop weiter gegeben , bei denen bei der kaufmännischen Prüfung der Apotheke Differenzen zwischen der Einkaufsmenge und der Menge der abgegebenen Substanz aufgefallen waren. Die bisherige Liste auf der Webseite www.bottrop.de/hotline enthielt bisher nur Präparate, die bei der Hausdurchsuchung am 29. November 2016 beschlagnahmt wurden.

Die Stadt Bottrop hat jetzt die Namen der Präparate in einer Liste zusammengefasst, um für die betroffen Patienten eine klare Übersicht zu schaffen. Gleichzeitig hat das Gesundheitsamt noch einmal alle behandelnden Ärzte über den neuen Sachstand informiert und ihnen die nochmals aktualisierte Liste übermittelt. Das Gesundheitsamt weist aber noch einmal darauf hin, dass sich auch aus dieser Liste keine sicheren Rückschlüsse auf eine Minderdosierung im einzelnen Patientenfall ziehen lassen.

Selbsthilfegruppe

Es gibt für betroffene Patienten ein weiteres Angebot zur psychologischen Unterstützung. Beim Selbsthilfe-Büro Bottrop des Paritätischen Wohlfahrtsverbands besteht die Möglichkeit, bei Bedarf die Gründung einer neuen Gruppe für betroffene Patienten zu koordinieren. Kontakt zum Selbsthilfebüro ist möglich unter der Telefonnummer: 02041 23019.

Stadt Bottrop

Weitere Informationen

Anschrift

Ernst-Wilczok-Platz 1
46236 Bottrop

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ÖPNV-Verbindung

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