Inhalt anspringen

Eine Ladesäule für vier E-Pkw

Nachholbedarf bei der Ladeinfrastruktur

Der Aufbau von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur ist eine wesentliche Bedingung für die Förderung von Elektromobilität. Nicht nur für das Aufladen des Elektroautos abseits von Wohn- und Arbeitsorten, sondern insbesondere für Nutzerinnen und Nutzer von Elektroautos ohne Zugang zu einer Ladeeinrichtung im privaten Raum sind öffentlich zugängliche Ladeeinrichtungen zwingend notwendig. Die Stadt Bottrop verfügt bereits über ein sehr dichtes öffentliches Ladeinfrastrukturnetz. Insgesamt stehen in Bottrop 26 Normal- und fünf Schnellladeeinrichtungen zur Verfügung (Stand Juni 2020; fortlaufende Aktualisierung).

© Stadt BottropLadesäulen in Bottrop.

Bei insgesamt 56 öffentlich zugänglichen Ladepunkten ergibt sich  eine Quote von rund vier zugelassenen Elektroautos pro öffentlichem Ladepunkt, was deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.

Die Mehrheit von 19 der 31 öffentlich zugänglichen Ladeeinrichtungen ist in Bottrop im öffentlichen Raum – wie beispielsweise auf dem Parkplatz in der Luise-Hensel-Straße – errichtet. Weitere zwölf Ladestationen befinden sich im halböffentlichen Raum – wie beispielsweise auf dem Parkplatz des Ostermann Einrichtungs-Centrum. Das heißt, dass diese Ladeeinrichtungen zwar auf einem privaten Gelände stehen, jedoch für einen allgemeinen Nutzerkreis zugänglich ist.

© Stadt BottropAufstellungsorte

Ein großer Teil der öffentlich zugänglichen Ladestationen wird von der Emsche Lippe Energie (Ele) betrieben. Insgesamt gibt es in Bottrop mehr als zehn unterschiedliche Betreiber von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

© Stadt BottropDie Ele betreibt die meisten Ladesäulen in Bottrop.

Cookies erleichtern die Bereitstellung von Diensten auf dieser Webseite. Mit der Nutzung der Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Stadt Bottrop Cookies verwendet. Weitere Informationen finden Sie unter dem nebenstehenden Link zum Datenschutz.

Datenschutz