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Zukunftsstadt Bottrop

Bottrop auf dem Weg zur Zukunftsstadt 2030+

Unterschiedlich/Gemeinsam – Bottrops Wandel gestalten

© Stadt BottropOB Bernd Tischler (rechts) und Projektleiter Klaus Müller, der neue Technische Beigeordnete der Stadt.

Die Stadt Bottrop wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 als eine von 51 Städten in Deutschland als „Zukunftsstadt“ ausgewählt. Der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ zeigt, wie Bürger und Forschung schon heute dazu beitragen können, Städte nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Die zentrale Frage ist: Was macht unsere Stadt von morgen aus?

© Stadt Bottrop

Die Stadt Bottrop möchte im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam mit Bürgerschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft eine kommunale „Vision 2030+“ für die wichtigsten Zukunftsaufgaben entwickeln. Neben dem Klima- und Strukturwandel werden Themen des demographischen Wandels sowie deren Anforderungen an das soziale Zusammenleben aufgegriffen. Es geht u.a. um die Fragen, wie gestalten wir unser Zusammenleben in Zukunft, wie und wo möchten wir in Zukunft arbeiten, wo und wie erzeugen wir in Zukunft unseren Strom und wo bzw. wie leben wir im Alter?

Der Zukunftsstadt-Prozess richtet sich an die Gesamtstadt. Damit soll an die Arbeit im Rahmen der InnovationCity Ruhr | Modellstadt Bottrop angeknüpft werden und diese thematisch weiterentwickelt werden. Es geht darum eine Vision 2030+ für die Gesamtstadt zu entwickeln, die gleichzeitig örtliche Gegebenheiten der Stadtteile berücksichtigt.

Unterstützt  wird die Stadt Bottrop durch drei wissenschaftliche Partner: Faktor 10 - Institut für nachhaltiges Wirtschaften, Fraunhofer Institut für Bauphysik und Ruhr Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e.V. Medienpartner ist die Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

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© Stadt Bottrop
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