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Viele Köpfe, viele Ideen – in Batenbrock wird gemeinsam angepackt

Das Land will das "Integrierte Stadtentwicklungskonzept" finanziell fördern.

Die Landesregierung hat entschieden, das "Integrierte Stadtentwicklungskonzept" für Batenbrock finanziell fördern zu wollen. Außerdem kann die Stadtverwaltung damit in den nächsten Jahren auch Fördermittel aus dem Städtebauprogramm des Bundes und aus europäischen Fördertöpfen erhalten.

Das "Integrierte Stadtentwicklungskonzept" wurde im vergangenen Jahr durch die Stadt Bottrop mit Beteiligung vieler Akteure und in Kooperation mit dem Stadtteilbüro der AGSB an der Horster Straße erarbeitet. Das Konzept beinhaltet Maßnahmen, die den spezifischen Problemlagen des Stadtteils und der Menschen dort begegnen sollen. So werden beispielsweise Begegnungsorte im Stadtteil geschaffen, Flächen und Plätze ökologisch aufgewertet und unterstützende Angebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien geschaffen. Neben der Gestaltung von Sport- und Bewegungsflächen werden zudem gesundheitsfördernde Projekte umgesetzt.

„Mit dem Programm setzen wir neben einem klimagerechten Stadtumbau auch starke Impulse zu mehr Lebensqualität und sozialer Teilhabe im Stadtteil“, erläutert der Technische Beigeordnete Klaus Müller. Die Entstehung des Konzeptes zeige auch, wie eng die städtischen Dezernate zusammenarbeiten und "wie wichtig die Menschen und ihre Meinungen vor Ort für eine integrierte Stadtteilentwicklung sind". Dadurch würden Synergien geschaffen, die wichtig für eine zielgerichtete und dauerhafte Belebung seien. „Entsprechend soll Batenbrock auch Strahlkraft für die Entwicklung in anderen Stadtteilen haben“, betont Klaus Müller.

Erste Maßnahmen sollen bereits in 2019 umgesetzt werden. Zentrale Bausteine des Konzeptes sind neben der Erneuerung der Spiel- und Sportflächen sowie der Wegeverbindungen auch die ökologische Aufwertung von Flächen durch Entsiegelungen und die Neugestaltung des Volksparks Batenbrock. Bei allen Maßnahmen werden die Bewohner wie bisher auch eingebunden. Außerdem soll ein „Bewohnerfonds“ eingerichtet werden, der neue Ideen aus und für Batenbrock finanzierbar macht. So sollen Akteure auch zukünftig zu Ideen und deren Umsetzung ermutigt werden.

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Dorothee Lauter

Sachgebietsleiterin

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