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© Stadt Bottrop

Klimaoffensive „ZUKUR“ geht in die zweite Runde

Im Rahmen des Förderprojekts „Zukunft Stadt-Region-Ruhr“ (ZUKUR) haben sich unter anderem die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der Innovation City Management GmbH und der TU Dortmund zu einem zweiten Workshop getroffen.

Bereits Ende des vergangenen Jahres hat eine Auftaktveranstaltung stattgefunden, um mit der Klimaoffensive die Stadt zukunftsfähiger zu machen und den Klimawandel in Bottrop voranzutreiben. Der gemeinsam entwickelte „Nachhaltigkeitscheck“ wurde heute, 31. Januar, von Mitarbeitern der Stadt Bottrop und städtischen Unternehmen auf die Probe gestellt. Mit dieser Checkliste sollen in der Verwaltung und Politik zukünftige Projekte nach ihren ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgewirkungen bewertet werden.

© Stadt BottropDer Technische Beigeordnete Klaus Müller überprüft den Nachhaltigkeitscheck mit der Projektgruppe

„Heute haben wir gemeinsam die Möglichkeit, an beispielhaften Projekten den Nutzen des ‚Nachhaltigkeitschecks‘ zu überprüfen“, sagt Klaus Müller, Technischer Beigeordneter der Stadt. Aufgeteilt in mehreren Gruppen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops den Einsatz der Checkliste an realen Ratsbeschlüssen wie der „Gründach Strategie“ und dem „preisgünstigen Wohnen“ getestet. In einer weiteren Arbeitsgruppe wurde diskutiert, nach welchen Kriterien der Nachhaltigkeitscheck erstellt werden soll, damit er möglichst der Politik hilfreich bei der Entscheidungsfindung ist.

Unter Berücksichtigung der heutigen Ergebnisse, soll der „Nachhaltigkeitscheck“ beginnend am 5. März zunächst den Bezirken und dem Integrationsrat sukzessive vorgestellt werden. Ziel ist die abschließende Beratung und Entscheidung durch die Politik in der Ratssitzung am 28. April. Danach soll der Check offiziell eingesetzt werden.

Das Projekt "ZUKUR"

Das Forschungsprojekt „Zukunft Stadt-Region-Ruhr“ (ZUKUR) führt die Stadt Bottrop gemeinsam mit der Technischen Universität Dortmund, dem Regionalverband Ruhr und der Stadt Dortmund durch. Dabei befasst sich das Projekt mit den Auswirkungen und dem Umgang mit den Folgen des Klimawandels.

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