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Neuer Fahrradständer besiegelt das Ende der Umbaumaßnahmen

An der „Rathausschänke“ finden Radfahrer nun auf der sanierten Kirchhellener Straße eine neue Abstellmöglichkeit.

Die Umbaumaßnahmen der Kirchhellener Straße zwischen dem Ernst-Wilczok-Platz und dem Altmarkt sind ab heute, 20. Dezember 2019, endgültig abgeschlossen. Bezirksbürgermeister Klaus Kalthoff und der Technische Beigeordnete Klaus Müller haben gemeinsam mit Vertretern des städtischen Tiefbauamtes einen neuen Fahrradständer eingeweiht.

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Mit einer markanten grünen PKW-Silhouette vor dem Fahrradständer soll deutlich werden, wie viele Fahrräder auf dem Bereich einer Autolänge Platz finden. Mit der Aufhebung der Bordsteinkante auf dem Teilstück der Kirchhellener Straße wurde für den Radverkehr ein direkter Zugang zu der Innenstadt geschaffen. Für eine sichere Durchfahrt der Radfahrer ist ebenfalls gesorgt. Die bereits bekannte LED-Geschwindigkeitsanzeige wird weiterhin mit Erfolg eingesetzt. „Neben dem Piktogramm der erlaubten zehn km/h in der Einbahnstraße ist dieses visuelle Element sehr wichtig. Die Autofahrer nehmen das Schild frühzeitig wahr, sodass die Höchstgeschwindigkeit eingehalten wird“, sagte Bezirksbürgermeister Klaus Kalthoff.

© Stadt BottropBezirksbürgermeister Klaus Kalthoff, Leiter Tiefbau Heribert Wilken, Leiterin Stadtplanungsamt Christina Kleinheins und Technischer Beigeordneter Klaus Müller eröffnen neuen Fahrradständer (v.l.)

Ein weitere Fahrradständer dieser Bauart befindet sich bereits auf dem Weg nach Bottrop und soll zeitnah an einem weiteren Ort in der Umgebung der Innenstadt platziert werden.

Umbau der Kirchhellener Straße

Von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung der Umbaumaßnahmen wurde viel Zeit und Geld in dieses Projekt investiert. Insgesamt 277.000 Euro wurden so für die Modernisierung des Straßenabschnittes eingesetzt. Neben den abgeflachten Bordsteinkanten und einem speziellen ökologischen Straßenbelag (NOX-Reduzierung), wurden auf Wunsch der ansässigen Geschäftsleute unterirdische Stromkabel verlegt. Grund dafür: Dort findet jährlich das „Festival der Kulturen“, sodass mit dieser Lösung eine zusätzliche Versorgung gewährleistet ist.

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