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© Stadt Bottrop

Nahezu jedes sechste Fahrzeug fuhr zu schnell

Die Ergebnis aus der Geschwindigkeitsüberwachung an der Friedrich-Ebert-Straße lassen Grund zur Besorgnis um die Sicherheit im Baustellenbereich aufkommen.

In einer Schwerpunktaktion wurde in der vergangenen Woche (13. bis 19. Mai 2019) die Geschwindigkeit auf der Friedrich-Ebert-Straße im Bereich der Baustelle überwacht. Von der Abteilung für Verkehrsordnungswidrigkeiten im Straßenverkehrsamt wurden jetzt Ergebnisse veröffentlicht.

Nach Auswertung haben sich bei 8.164 überwachten Fahrzeugen 1.391 Verkehrsteilnehmer nicht an die dort angeordnete Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde gehalten, sondern waren mit erhöhter Geschwindigkeit in der Baustelle unterwegs. Damit sind 17 Prozent aller Fahrzeuge - also nahezu jedes sechste Fahrzeug im Überwachungszeitraum geblitzt worden. Der höchste gemessene Wert lag bei 70 Kilometer pro Stunde.

Das Straßenverkehrsamt der Stadt Bottrop weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass durch die Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung gefährliche Situationen im Baustellenbereich entstehen können. Aufgrund der gemessenen Ergebnisse kündigt das Straßenverkehrsamt auch an, weiterhin die Baustelle in unregelmäßigen Abständen, zu verschiedenen Zeiten, zu überwachen.

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