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Keine Bargeldzahlung bei "Knöllchen"

Erfahrungen des Straßenverkehrsamtes zeigen: Überweisungsmöglichkeiten sind ausreichend

Die städtische Bußgeldstelle weist darauf hin, dass "Knöllchen" künftig nicht mehr bar bezahlt werden können.

Zum Hintergrund: Bislang hatten Betroffene die Möglichkeit, in den Diensträumen der Abteilung Verkehrsordnungswidrigkeiten innerhalb des Straßenverkehrsamtes sowie direkt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Außendienstes mittels Bargeld Verwarnungen zu begleichen.

Bereits seit Schließung der Dienststellen im Rahmen der Corona-Pandemie war die Bezahlung von Verwarnungen jedoch ausschließlich auf elektronischem Weg möglich. Diese Vorgehensweise diente zunächst dem Schutz der Bürger und Mitarbeiter.

Nun hat die Erfahrung der vergangenen Monate nach Mitteilung der Stadtverwaltung aber gezeigt, dass aufgrund der heute vorhandenen digitalen Möglichkeiten das Fortführen einer Barkasse nicht mehr zeitgemäß und auch nicht zwingend erforderlich sei. Fahrzeugführer(innen) könnten ihre Verwarnungen direkt nach Erhalt der „Scheibenwischerverwarnung“ per Banküberweisung bezahlen oder alternativ auch Zahlungen per Kreditkarte und Paypal vornehmen.

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