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Hundewiese feiert Eröffnung

Der Technische Beigeordnete Klaus Müller eröffnete zusammen mit Initiatorin Stefanie Steenjes und weiteren Hundebesitzern mit ihren Vierbeinern die eingezäunte Hundewiese am Forsthaus Specht an der Oberhausener Straße.

© Stadt BottropDie Hundewiese bietet viel Platz.

Die Hundewiese am Forsthaus Specht ist eröffnet worden: Ab heute (19.03.) können Hundebesitzer und ihre Lieblinge die Wiese an der Oberhausener Straße jederzeit nutzen. Der Technische Beigeordnete Klaus Müller gab zusammen mit Initiatorin Stefanie Steentjes die Wiese frei.

"Dass es doch noch geklappt hat, freut mich", sagt Steentjes bei der Eröffnung. Vor etwa 1 1/5 Jahren trat sie mit ihrer Idee, eine eingezäunte Hundewiese in Bottrop zu errichten, an die Bezirksvertretung heran. Fehlende Haushaltsgelder machten eine sofortige Umsetzung nicht möglich. Denn die Kosten belaufen sich auf insgesamt 24.000 Euro. Neben dem 270 Meter langen Stabgitterzaun finden die Besucher vier Bänke, Abfalleimer und eine Dog Station vor.

4.500 Quadratmeter ist die Wiese groß. Der Eingang befindet sich in der Nähe des Parkplatzes. Dort steht auch ein Hinweisschild zur Nutzung der Wiese für die Besucher bereit. So sind z. B. Spielzeuge und Leckerchen verboten, um Konkurrenzverhalten zu vermeiden. Für Anregungen und Kritik soll ein Förderverein unter dem Namen Botdogs gegründet werden. Er soll als Bindeglied zwischen Hundehaltern und Stadtverwaltung fungieren. Ansprechpartnerin wird auch hier Stefanie Steentjes sein. Das Ziel des Vereins: "Wir wollen erreichen, dass es in jedem Stadtteil eine Hundewiese gibt."

Klaus Müller weist darauf hin, dass die Verwaltung weitere Flächen begutachtet, darunter eine Wiese an der Weusterstraße in der Boy und im Volkspark Batenbrock. "Im Zuge der Neugestaltung des Parks werde das geprüft, sagt Müller. Man wolle jedoch auch Flächen finden mit einer natürlichen Begrenzung, um die Kosten für z. B. den Gitterzaun gering zu halten.

Im Stadtgebiet gibt es eine offene Hundewiese am Ehrenpark und 15 Dog-Stationen: Acht in Grünanlagen, beispielsweise im Stadtgarten und im Volkspark Batenbrock, und sieben Stationen in den Eingangsbereichen der Friedhöfe.

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