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Emscherpumpwerk in Bottrop nimmt Betrieb auf

8.100 Liter Abwasser pro Sekunde kann das Pumpwerk in der Welheimer Mark fördern und ist ein wichtiger Punkt der neuen, sauberen Emscher. Der gesamte Abwasserkanal soll bis 2021 fertig sein.

© EmschergenossenschaftEs ist vollbracht: Gemeinsam mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat die Emschergenossenschaft erstmals einen Abschnitt des Abwasserkanals Emscher in Betrieb genommen.

Neun Jahre nach dem ersten Spatenstich ist es soweit: Gemeinsam mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat die Emschergenossenschaft am 24. September 2018 in Bottrop den Abwasserkanal Emscher (AKE) schrittweise in Betrieb genommen und wird den Vollbetrieb Zug um Zug folgen lassen. Auf einer Länge von 35 Kilometern wird zwischen Dortmund und Bottrop das Emscher-Abwasser in den AKE eingeleitet und der Fluss dadurch in den kommenden Jahren immer sauberer.

Gleichzeitig weihte die Emschergenossenschaft auch die beiden, in rund 40 Metern Tiefe liegenden, Abwasser-Pumpwerke in Gelsenkirchen und Bottrop ein, die ein wesentlicher Bestandteil des AKE sind. Dies zählt zu den größten Meilensteinen in der Geschichte des Generationenprojekts Emscher-Umbau. Der schrittweise Weg zur Abwasserfreiheit des Emscher-Flusses stellt einen erheblichen Mehrwert für die Menschen in der Region dar.

Vollständig fertiggestllt ist der Gesamtkanal bis 2021. In Bottrop ist erst einmal Endstation, bis die Emschergenossenschaft das Pumpwerk in Oberhausen und die letzten Kilometer bis zum Klärwerk an der Emschermündung in Betrieb nehmen kann.

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