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„Starterschmiede“ fördert Gründungskultur

Ab August können die ersten kostenlosen Angebote von Gründungswilligen genutzt werden

Aufbauend auf den vorhandenen Strukturen möchte die Stadtverwaltung durch eine neue Offensive frische Impulse für Gründungsaktivitäten geben. Die Zielgruppe umfasst dabei ebenso klassische Gründungen aus Industrie, Handel und Handwerk, als auch innovative und technologische Gründungen.

Corona bietet neue kreative Ansätze

„Ich setze mich dafür ein, dass wir Gründungen in Zukunft noch intensiver begleiten, denn wir wollen guten Leuten in Bottrop gute Möglichkeiten bieten“, erklärt Oberbürgermeister Bernd Tischler. Die entsprechenden Strukturen seien nun soweit geschaffen, dass die neue Offensive ab August an den Start gehen kann. „Der Zeitpunkt dafür könnte nicht besser sein“, ist sich Tischler sicher. Die Corona-Pandemie habe den Arbeitsmarkt durchgerüttelt. Gleichzeitig hätten in der Krise viele Menschen zu neuer Kreativität und Tatkraft gefunden. "Einige von Ihnen wollen nun neue berufliche Wege gehen. Die Gründungsoffensive soll ihnen Perspektiven eröffnen“, sagt der Oberbürgermeister.

Start ab August

Passend zum bereits bestehenden „StartercenterNRW“ wird die neue Gründungsoffensive „Starterschmiede Bottrop“ heißen. Eine enge Zusammenarbeit ist folglich von vorneherein geplant und wird dadurch erleichtert, dass beide Strukturen im städtischen Amt für Wirtschaftsförderung und Standortmanagement angesiedelt sind.

In der "Starterschmiede" sollen Austauschforen und engmaschige Netzwerke geschaffen sowie der Kontakt zur Wissenschaft und zu etablierten Unternehmen ermöglicht werden. Ab August können die ersten kostenlosen Angebote von Gründungswilligen genutzt werden.

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