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US-Gäste informieren sich über Sportangebote

Rund 40 Besucher des German Marshall Fund bei Blau-Weiß Fuhlenbrock

Eine Delegation des German Marshall Fund hat sich im Vereinsheim von Blau-Weiß Fuhlenbrock über die Sportlandschaft in Bottrop informiert. Die rund 40 Gäste aus den USA interessierten sich für das Sportsystem in Deutschland.

Zur Einführung erklärte Christina Kleinheins, Leiterin des städtischen Planungsamtes, dass die Sportanlage Jacobi auf einem ehemaligen Zechengelände errichtet wurde. Zu den Besonderheiten gehört, dass das Gelände über die Stadtgrenze hinaus auch das Gebiet von Oberhausen hineinrage.

 Jürgen Heitmann, Leiter des Bottroper Sport und Bäderbetriebs, stellte die Sportstruktur in Bottrop dar. Alle zehn bis zwölf Jahre werde ein neuer Sportentwicklungsplan erarbeitet. Darin werden die Bedürfnisse der unterschiedlichen Generationen berücksichtigt. So geht es zum Beispiel darum Kinder zu motivieren und Talente zu fördern. Auch werden neue Möglichkeiten für Menschen mit Behinderungen geschaffen.

Die Fragen der Gäste richteten sich auf die Haftung bei Unfällen und Beschädigungen, das Miteinander der verschiedenen Akteure auf den gemeinsamen Sportstätten und möglichen Problem der Ausgrenzung. Hierzu sagte Winfried Junker, Vorsitzender von Blau-Weiß Fuhlenbrock, dass in seinem Verein Sportler aus über 20 Nationen aktiv seien. Toleranz und gegenseitiger Respekt werde an allen gefordert und gelebt.

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