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Mädchen des JC 66 Bottrop holen die Westdeutsche Meisterschaft

Auch die Jungs schlagen sich stark und werden Dritter.

Am Samstag, 18. Mai richtete der JC66 Bottrop die Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Altersklasse U16 aus und schickte jeweils eine Mädchen- und Jungenmannschaft auf die Matte.

© JC 66Beide erfolgreiche Teams beim gemeinsamen Mannschaftsfoto.

Die Mädchen hatten im Vorfeld mit dem deutlichen Sieg in der Bezirksliga die Erwartungshaltung hoch geschraubt. So ging es für die Mädels auf der Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaft um die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Potsdam. Nach einem deutlichen 4:1-Auftaktsieg gegen Hennef standen sie der Kampfgemeinschaft aus Rauxel und Bochum gegenüber. Mit 5 vorzeitigen Siegen haben die Mädchen gezeigt, dass sie in Topform sind. Im Finale gegen die Kampfgemeinschaft aus Witten und Hattingen wurde das Team ihrer Favoritenrolle gerecht und zeigten mit einem 2:3-Sieg, dass sie heute in Nordrhein-Westfalen nicht zu schlagen waren.

Auch die Jungen zeigten heute eine starke Leistung und verpassten nur hauchdünn die Qualifikation für Potsdam. Das Team startete mit einem guten 4:1-Sieg gegen Leverkusen in das Turnier. Mit einem 3:2-Sieg gegen Brühl standen die Jungen dann der Kampfgemeinschaft SSF Bonn/ TSV Hertha Walheim gegenüber. Hier reichte es leider nicht für einen Sieg, sodass sie in der Trostrunde der Kampfgemeinschaft Adler Bottrop/Stella Bevergern gegenüberstanden. Diesen Kampf konnten die Jungen mit 3:2 für sich entscheiden und gewannen somit Bronze. Da nur die ersten drei Mannschaften zur Deutschen Meisterschaft fahren dürfen, wurde der dritte Platz dann noch ausgekämpft, was sonst bei Judoturnieren nicht üblich ist. Trotz guter Leistung verpassten die Bottroper knapp die Qualifikation mit einer 2:3-Niederlage.

Der Verein gratuliert herzlich seinen beiden Teams.

Im Mädchenteam kämpften:

Helen Habib, Kim Huyzendfeld, Sophie Vrchoticky, Zehra Demir, Jana Iwanek, Lilly Büssemeyer, Ronja Buddenkotte und Josephine Kalek.

Im Jungenteam kämpften:

Nicolas Kutscher, Marlon Fischer, Luca Fiedler, Maurits Müller, Florian Böcker, Ragnar und Remus Buddenkotte, sowie Mansur Demir.

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