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Rettungsdienstbedarfsplan ist Thema bei der Gesundheitskonferenz

Kim Heimann und Michael Duckheim berichteten den Mitgliedern der Frühjahrssitzung der Kommunalen Gesundheitskonferenz, dass eine Veränderung des Rettungsdienstbedarfsplans durch das Rettungsgesetz des Landes NRW von 2016 notwendig geworden sei.

Kim Heimann und Michael Duckheim berichteten den Mitgliedern der Frühjahrssitzung der Kommunalen Gesundheitskonferenz, dass eine Veränderung des Rettungsdienstbedarfsplans durch das Rettungsgesetz des Landes NRW von 2016 notwendig geworden sei.

Vor allem die Anforderung einer 90-prozentigen Erreichung der Frist zwischen Bekanntwerden eines Notfalls und dem Eintreffen am Notfallort machten verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung notwendig, z.B. die Vorhaltung eines zusätzlichen Krankentransportwagens und die Errichtung einer dritten Rettungswache (außer Bottrop und Kirchhellen) im Stadtteil Batenbrock. Herr Heimann führte aus, dass das Berufsbild des Rettungsassistenten mit einer Übergangsregelung bis 2027 durch das Berufsbild des Notfallsanitäters ersetzt werde. Die Ausbildung des Notfallsanitäters dauert etwa 2 ½ Jahre – deutlich länger als die Ausbildung zum Rettungsassistenten.

Nach reger Diskussion befürwortete die Kommunale Gesundheitskonferenz den neuen Rettungsdienstbedarfsplan.

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