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Übergänge in einer vielfältigen Bildungslandschaft schaffen

Rund 120 Akteure schaffen Bildungsnetzwerk für Schülerinnen und Schüler in Bottrop

Übergänge zwischen und innerhalb der Bildungseinrichtungen sind Thema der achten Bildungskonferenz in Bottrop gewesen. Rund 120 Gäste aus den Bereichen Schule, Hochschule, Kindertageseinrichtung, Stadtverwaltung, Berufswelt, Schulaufsicht und Politik  berieten im Berufskolleg unter dem Motto „Willkommen im Übergang  - Transparenz fördern, Kooperation intensivieren, Vielfalt begrüßen“.

© Stadt BottropOberbürgermeister Bernd Tischler betont die Notwendigkeit der Vernetzung in einer vielfältigen Bildungslandschaft.

„Bottrop ist eine Stadt der Vielfalt. Dies zeigt sich auch in der Bildungslandschaft und ihren vielfältigen Akteuren“, sagte Oberbürgermeister Bernd Tischler in seinem Grußwort.  Er hob die Bildungskonferenz als eine Möglichkeit hervor, die Akteure und Teilnehmer zusammenzubringen. „Vernetzung in der Bildungslandschaft bedarf vieler Orte, einer davon ist die jährlich stattfindende Bildungskonferenz“, so Tischler. Die Bottroper Bildungskonferenz habe sich etabliert und sich der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung angepasst.

Die Konferenz ging der Frage nach, welche Angebote in den letzten Jahren in Bottrop aufgebaut wurden, um erfolgreiche Übergänge zwischen und innerhalb der Bildungseinrichtungen zu gewährleisten. Hierbei sollten insbesondere drei Formen des Übergangs in den Blick genommen werden. Der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I der weiterführenden Schulformen, Übergänge in einem inklusiven Umfeld und Übergänge für Seiteneinsteiger. Nach einem Impulsreferat der Prof. Dr. Bettina Amrhein von der Universität Bielefeld Thema „Übergang und Inklusion“ wurden verschiedene Aspekte in Arbeitsgruppen vertieft.

© Stadt BottropSchuldezernent Paul Ketzer lobt die Belastbarkeit des eng gesponnenen Bildungsnetzwerks.

 

Zufrieden äußerte sich der Erste Beigeordnete und Schuldezernent Paul Ketzer über den Verlauf der Konferenz. „Wir sehen hier immer mehr, wie das grobe Netz, das wir am Anfang im Bildungsnetzwerk hatten, immer feiner wird. Man kann erkennen, dass konkrete Ergebnisse für Bottroper Schüler entstehen. Ich sehe die Stadt Bottrop und ihre Bildungsakteure dabei weiter auf einem guten Weg“, sagte er. Alle Akteure tragen zu einem Gesamtbild bei, das Bottrop mit einem gut vernetzten Bildungsangebot zeige.

Ketzer verabschiedete auf der Konferenz  die Leiterin des regionalen Bildungsbüros Iris Herget-Schönfeld. Sie habe mit ihrer Arbeit wesentlich zum Entstehen des Bildungsnetzwerkes beigetragen. Iris Herget-Schönfeld verlässt zum Ende des Jahres die Stadt Bottrop, um eine Lehrtätigkeit aufzunehmen.

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