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Ökologische Aufwertung Schulhof Albert-Schweitzer Schule

© EU, EFRE.NRW

Was waren Anlass und Ziel der Maßnahme?

Im Rahmen der Maßnahme wurde der Schulhof umfangreich ökologisch aufgewertet.

Bisher nutzte die Albert-Schweitzer-Grundschule den zur Prosperstraße liegenden Teil des Schulhofs, während der rückwärtige Teil bis 2015 weitestgehend brach lag und größtenteils als Stellplatzfläche genutzt wurde. Der Verein  „GemeinSinnschaftGarten“ hat 2015 an dieser Stelle Hochbeete aufgestellt, die unter Anleitung des Vereins und der Lehrerinnen und Lehrer der Schule gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern vormittags im Rahmen des Schulunterrichts und nachmittags im Rahmen von OGS-Projekten betreut wurde.

Mit der ökologischen Umgestaltung wurde nun auf dieser Fläche u.a. ein Grünes Klassenzimmer errichtet, in das bestehende Gartenbereiche integriert wurden. Hierzu wurden befestigte Flächen entsiegelt und anstelle des Pflastermaterials Rasen- und Pflanzflächen hergestellt sowie das Element Wasser stärker integriert. Der Garten entwickelt sich zu einem Ort für naturnahes Lernen und ökologische Bildung, welcher sowohl von der Schule als auch von dem Verein „GemeinSinnschaftGarten“ genutzt und gepflegt wird. 

© Stadtteilagentur BatenbrockDer Schulhof der Albert-Schweitzer-Grundschule vor dem Umbau
© Stadtteilagentur BatenbrockDer Schulhof der Albert-Schweitzer-Grundschule nach dem Umbau

Wer ist die Zielgruppe?

Die Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule und der OGS sowie die Akteure des Vereins „GemeinSinnschaftGarten“.

Was wurde verändert?

Teilentsiegelung der Schulhoffläche, Anlegen eines Lehrgartens, Streuobstwiesen, Gehölzpflanzungen, eine Wiesenspielfläche, Versickerungsmulden zur Wasserspeicherung, Sitzmöglichkeiten im Bereich des Grünen Klassenzimmers, Aufwertung des vorhandenen Pavillons (Arbeits- und Werkraum mit Sanitäranlagen).

Stand der Maßnahme

Der Umbau ist abgeschlossen.

Finanzierung

Diese Maßnahme wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)  sowie aus Mitteln des Bundes, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bottrop finanziert.

© EU, EFRE.NRW, BMI, Städtebauförderung, MHKBG NRW

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