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"Zehn Jahre und was dann?"

9. Bildungskonferenz beschäftigt die Frage, was nach der Sekundarstufe I kommt

© Stadt BottropBei der Arbeitsgruppenarbeit.

"Was kommt nach der Sekundarstufe I?" So lautete das diesjährige Motto der nunmehr 9. Bildungskonferenz des Regionalen Bildungsnetzwerks der Stadt Bottrop. Rund 120 Gäste, unter anderem aus den Bereichen Schule - inklusive Eltern- und Schülervertretung -, Hochschule, Kindertageseinrichtungen, Stadtverwaltung, Berufswelt, Schulaufsicht und Politik, waren der Einladung von Oberbürgermeister Bernd Tischler in den Lichthof des Berufskollegs Bottrop gefolgt.

In seinem Grußwort machte Oberbürgermeister Bernd Tischler deutlich: "Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten einen gelungenen Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II oder in die duale Ausbildung zu schaffen. Denn wir können davon ausgehen, dass dieser auch eine gelingende Weiterentwicklung in Richtung Arbeitsleben nach sich zieht. Die somit entstehenden positiven Auswirkungen für jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler wirken auch in die Bottroper Stadtgesellschaft insgesamt."

Die diesjährige Bildungskonferenz widmete sich dem Thema, um die Arbeit an einer durchgängigen Bildungskette für Kinder und Jugendliche fortzusetzen und ein Forum für fachlichen und sachlichen Austausch zu bieten. Die angebotenen Foren sollten hierbei die Vielfalt der Bottroper Schülerschaft widerspiegeln und gewährleisten, dass alle Personengruppen und Möglichkeiten des Übergangs Berücksichtigung finden.

Als Auftakt der Veranstaltung konnte der Bottroper Kabarettist Benjamin Eisenberg gewonnen werden, der die Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung mit Witz und Humor aus ihren Arbeitszusammenhängen löste und auf das Thema einstimmte.

Im Anschluss hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, in vier Arbeitsgruppen, mit Bildungsakteuren der Region ins Gespräch zu kommen und mögliche Ziele für die Zukunft herauszuarbeiten.

Schuldezernent Friedhelm Horst war am Ende der Veranstaltung zufrieden mit deren Verlauf und Ergebnissen: „Wir arbeiten für Schülerinnen und Schüler, für die Übergänge und um Übergangsbrüche zu vermeiden. Das ist seit der ersten Bildungskonferenz so gewesen und das war auch heute hier nicht anders.“ Horst bedankte sich bei den Bildungskonferenzgästen, dass es dank des Engagements aller Beteiligten in Bottrop gelinge, kontinuierlich an Bildungsthemen weiterzuarbeiten.

Stadt Bottrop

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