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Besseres Qualitätsmanagement und landeseinheitliche Kontrollen

Kommunale Gesundheitskonferenz beschäftigt sich mit der "Alten Apotheke" und dem Präventionsgesetz

Im Rahmen der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat Dr. Christian Marga, Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Bottrop, gestern (16. November) über den Sachstand zum Thema "Alte Apotheke" und möglicherweise erwachsender Konsequenzen berichtet, die sich nach Meinung der Stadtverwaltung daraus ergeben müssten. Die Mitglieder der Gesundheitskonferenz einigten sich auf die Empfehlung, mehr und andere als die bereits bestehenden Maßnahmen des Qualitätsmanagements (etwa Ringversuche) und der Kontrollen landeseinheitlich mit allen Akteuren abzustimmen und umzusetzen. Darüber hinaus stünden alle Akteure des Gesundheitswesens bei der Bewältigung der Konsequenzen in der Verantwortung. Auf kommunaler Ebene seien sämtliche Neuerungen zu unterstützen.

Auf der Konferenz berichtete Martin Malberg von der Regionaldirektion der AOK außerdem über das Präventionsgesetz, das seit 2015 installiert ist. Träger und Einrichtungen könnten Gelder für "Prävention in Lebenswelten" bei den Krankenkassen beantragen. Es liefen aktuell erst einige wenige Projekte, so dass die Chance groß sei, entsprechende Angebote der Gesundheitsförderung über das Präventionskonzept finanzieren zu können.

Stadt Bottrop

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