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Bessere Ausschilderung und Kontrollen sollen helfen

Straßenverkehrsamt reagiert auf Zustände nach Sperrung der Ebel-Brücke

Wegen baulicher Mängel musste die Brücke im Zuge der Ebelstraße bereits vor einigen Wochen für den Straßenverkehr gesperrt werden. Durch diese Sperrung kommt es nach Schilderung von Anwohnern und eigenen Beobachtungen des städtischen Straßenverkehrsamtes vor allem im Bereich der als Umfahrung genutzten Strecke zu einer höheren Verkehrsbelastung mit PKW und LKW sowie Bussen. Daher hat die Stadtverwaltung im Einvernehmen mit der Bezirksvertretung Süd unter Hochdruck Möglichkeiten für eine Verbesserung der derzeitigen Situation geprüft.

Obwohl der Durchgangsverkehr bereits schon jetzt großräumig auf die Brückensperrung hingewiesen wird, soll diese Vorankündigung nach Mitteilung des Straßenverkehrsamtes weiter optimiert werden. Unter anderem sollen hierzu an der Borbecker Straße in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßen NRW zwei größere Vorankündigungstafeln installiert werden, die LKW-Fahrer rechtzeitig darauf hinweisen, dass dieser Bereich für den Durchgangsverkehr über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt ist.

Ferner wird es zusätzliche Verbotsschilder an den Einmündungen Haßlacher Straße/Oskarstraße, Bergbaustraße/Ebelstraße und Schürmannstraße/Lichtenhorst geben.

Um die Akzeptanz der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Tempo-30-Zone in Ebel zu erhöhen, sollen hier zudem auf den betroffenen Nebenstraßen in beiden Fahrtrichtungen Fahrbahnpiktogramme mit der Darstellung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (30 km/h) aufgetragen werden.

Die Verantwortlichen erwarten im Ergebnis, dass sich die Verkehrssituation im Stadteil Ebel nach Umsetzung der angekündigten Maßnahmen und einer Intensivierung der Überwachung nachhaltig verbessert.

Stadt Bottrop

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Ernst-Wilczok-Platz 1
46236 Bottrop

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