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Kommunalpolitiker setzen auf Digitalisierung

Ratsmitglieder und Bezirksvertreter verzichten überwiegend auf gedruckte Sitzungsunterlagen

Die Ratsmitglieder, Bezirksvertreter und sachkundigen Bürger sparen immer mehr Papier. Mit der neuen Wahlperiode steigt die Zahl der ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die die Sitzungsunterlagen nur noch digital bearbeiten und auf Druckversionen verzichten. Insgesamt entscheiden 319 Frauen und Männer über die politischen Geschicke der Stadt. 141 von ihnen nehmen am papierlosen Sitzungsdienst teil. Das sind 44 Prozent der Mandatsträger. In der vorangegangenen Wahlperiode nutzten 26 Prozent das digitale Angebot.

Neben der deutlichen Zunahme bei den sachkundigen Bürgern von 15 auf 64 Teilnehmern, haben vor allem Ratsmitglieder den Beginn der neuen Wahlperiode genutzt, ihren Arbeitsablauf zu digitalisieren. Bis zum Herbst vergangenen Jahres arbeiteten 32 Ratsmitglieder papierlos, jetzt sind es 45 Mandatsträger von 58 (74 Prozent). Von den insgesamt 45 Bezirksvertretern nutzen jetzt 34 Tablet oder Laptop, drei mehr als in der Wahlperiode 2014 bis 2020. 

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