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Gute Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinaus

Der Bottroper Verwaltungsvorstand traf Oberhausens Stadtspitze im Rathaus an der Schwartzstraße. Man wolle voneinander lernen und eigene Erfahrungen weiter geben.

© Stadt OberhausenDie Verwaltungsspitzen aus Bottrop und Oberhausen sprachen über Gestaltungsmöglichkeiten interkommunaler Zusammenarbeit.

Als Beleg für gute Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinaus werteten Oberhausens Oberbürgermeister Daniel Schranz und Oberbürgermeister Bernd Tischler das Zusammentreffen der beiden Verwaltungsvorstände am 6. März 2018 im Rathaus Oberhausen. „Nicht nur weil ich weniger als einen Kilometer von der Stadtgrenze entfernt wohne, liegt es mir am Herzen, mit unseren Nachbarn noch enger in Kontakt zu treten“ erklärte Schranz. Vielmehr wolle man voneinander lernen und Erfahrungen weiter geben.

Forsetzung in Bottrop

Oberbürgermeister Tischler sprach schon jetzt die Einladung zu einer weiteren Runde in Bottrop aus, denn der Gesprächsstoff werde nicht ausgehen. „Heute hatte ich beispielsweise großes Interesse daran zu erfahren, wo Oberhausen bei der vom Land geplanten Einrichtung von Talentschulen steht.“ Im gemeinsamen Treffen der Verwaltungsspitzen war dies aber nicht das einzige Thema. Lebhafte Diskussionen rief auch die Sanierung des Freibades Vonderort nebst Aufwertung des Revierparks hervor. Die Zusammenarbeit der  Nahverkehrsunternehmen sei durch eine gemeinsame (elektrische) Buslinie zwar schon eingeleitet, aber noch ausbaubar.

© Stadt OberhausenAls Beleg für gute Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinaus werteten Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tischler (SPD) und sein Oberhausener Kollege Daniel Schranz (CDU) das Zusammentreffen der beiden Verwaltungsvorstände.

Nach Ansicht von Tischler ist Innovation City eine einmalige Chance für die nachhaltige Entwicklung, aber auch für das Image seiner Stadt. In Oberhausen, wo man nach Osterfeld/Vonderort über ein weiteres Quartier für das Programm nachdenkt, war man natürlich stark an den bisherigen Erfahrungen des Nachbarn interessiert. Möglichkeiten für interkommunale Zusammenarbeit sehen die Personaldezernenten auch beim Austausch von Führungskräften, etwa durch eine vierwöchige Hospitanz oder aber durch Praktika für Auszubildende in der jeweils anderen Verwaltung.

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