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Geschichte der Sammlung

Das Museumszentrum Quadrat Bottrop beherbergt zwei bedeutende Museen: das Josef Albers Museum und das Bottrop Museum, in dem die Ur- und Ortsgeschichte der Stadt dokumentiert wird.

So unterschiedlich die beiden Häuser in ihrer Ausrichtung und Wirkung sind, so wichtig ist ihr Bezug zu Stadt und Region. Seit langem trägt zudem die von dem Gründer des stadtgeschichtlichen Museums Arno Heinrich konzipierte Eiszeithalle zum Ruf des Museums bei.

Die städtische Sammlung wird seit 2014 in der Villa am Museumszentrum Quadrat im Stadtgarten in neuer Konzeption gezeigt. Maßgebliche Förderer der Neueinrichtung waren die RAG-Stiftung, die NRW-Stiftung, die Sparkasse Bottrop, die Egon Bremer Stiftung und der Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen. Acht Räume auf zwei Etagen laden zu einem Parcours durch die Bottroper Natur- und Kulturgeschichte ein. Wir werfen Schlaglichter auf einmalige Funde, die in komprimierter Form eine kleine Geschichte der Stadt erzählen, die trotz oder vielleicht aufgrund ihrer Bodenständigkeit und regionaler Besonderheit immer wieder in die Welt wirkte. »Bottrops Glanzstücke« sind in fast jedem Raum zu finden, eine kleine Referenz an die kleinste Großstadt Deutschlands, deren Gründung erst 1919 erfolgte. Der Bezug zum Fundort zieht sich als roter Faden durch die Präsentation der Exponate. Zudem wird – wenn möglich – die museologische Geschichte der Objekte erzählt, also wie und auf welchen Wegen sie in die Sammlung kamen.

In den acht Räumen herrscht ein Spannungsfeld zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Das Glanzstück des jeweiligen Raumes stellt eine Besonderheit dar, wie sie so nur in Bottrop zu finden ist.

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