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"Deutsch-Französische Gesellschaft" präsentiert Kultur und Lebensart

Erinnerung an den Élysée-Vertrag mit buntem Nachmittag und "Galettes des Rois".

Kulturdezernent Jochen Brunnhofer (Mitte) mit den Bäckerinnen der französischen Dreikönigskuchen und der Vorsitzenden der „Deutsch-Französischen Gesellschaft Bottrop“, Heike Biskup (2. v. links).© Stadt Bottrop

„Kultur in Deutschland und Frankreich. Lebensart, Traditionen und mehr“, unter diesem Motto feierte die „Deutsch-Französische Gesellschaft Bottrop“ mit Gästen am Sonntag, 28. Januar, den "Deutsch-Französischen Tag“. Er erinnert an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages am 22. Januar 1963 und dokumentiert die jahrzehntelange einzigartige Verbindung beider Länder.

Die Veranstaltung wurde vom „Deutsch-Französischen Bürgerfonds“ unterstützt, der Projekte fördert, die den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich vertiefen. Verschiedene Facetten der deutschen und der französischen Traditionen in Literatur und Musik und natürlich auch in Kulinarischem standen auf dem Programm des unterhaltsamen Nachmittags.

Da durften selbstgebackene „Galettes des Rois“ (Dreikönigskuchen) natürlich nicht fehlen, die sich die Gäste gern mit einem Kaffee oder, wie es in Frankreich üblich ist, mit einem Glas Cidre schmecken ließen. Traditionell ließ sich derjenige, der die „Bohne“ in seinem Stück Kuchen fand, als König feiern. Kulturdezernent Jochen Brunnhofer betonte in seinem Grußwort die besondere Bedeutung der Städtepartnerschaft zwischen Bottrop und Tourcoing, eine grenzüberschreitende Freundschaft, die inzwischen seit über 60 Jahren besteht.

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