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Bottroper Lehrerteam stellt Projekt auf MINT-Festival in Berlin vor

Max Nüßgen, Julia Huismann und Tanja Lübbers vertreten das Josef-Albers-Gymnasium Bottrop und das Kompetenzzentrum mint4u auf deutschem Science on Stage Festival.

Science on Stage Deutschland e.V. lädt vom 16.-18. November zum Nationalen Festival 2018 am Max Delbrück Communications Center der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin. Drei Tage lang stellen rund 100 der engagiertesten Lehrkräfte des Landes auf der Bildungsmesse innovative Projekte für den MINT-Unterricht vor. Mit ihrer Teilnahme bewerben sich die Lehrkräfte zudem für einen Platz in der deutschen Delegation beim Europäischen Science on Stage Festival 2019 in Cascais, Portugal. Dabei sind in diesem Jahr auch Max Nüßgen und Julia Huismann vom Josef-Albers-Gymnasium Bottrop sowie Tanja Lübbers vom Kompetenzzentrum mint4u an der Hochschule Ruhr.

Experimentieren am Modell

Coding mit Mikrocontrollern rückt immer stärker in die Bildungsdiskussion vor. Das Gemeinschaftsprojekt von Max Nüßgen, Julia Huismann und Tanja Lübbers macht fit für diese Herausforderung: Schüler der Oberstufe entwickeln gemeinsam mit Lehrkräften und Studierenden der Hochschule Ruhr West Konzepte, wie bereits ab der frühen Gymnasialstufe das Programmieren mit Calliope und Co. geübt werden kann. Mit dieser Idee haben sich Nüßgen, Huismann und Lübbers unter zahlreichen Einsendungen besonders für die Teilnahme am Festival qualifiziert. Das Projekt hat nun die Gelegenheit Schule zu machen – nicht nur bei den Kollegen in Deutschland.

Inspirierende Ideen für Europa

In Berlin werden elf MINT-Lehrkräfte gekürt, die Deutschland im November 2019 auf dem Science on Stage Bildungsfestival in Cascais – dem größten Lehrerfestival für Naturwissenschaften in Europa – vertreten. Unter dem Motto „Skills for the future“ stellen dort MINT-Lehrerinnen und -Lehrer aus über 30 europäischen Ländern ihre Unterrichtsprojekte vor. Besonders spannende Unterrichtsideen machen nach dem Festival in Portugal international Schule: In viele Sprachen übersetzt finden sie als Unterrichtsmaterialien europaweit Verbreitung. So vielleicht auch bald das Gemeinschaftsprojekt aus Bottrop und Mühlheim an der Ruhr.

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