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Verkehrslehrer Reinhard Lücke geht

Dezernent Paul Ketzer verabschiedet nach sieben Jahren den Leiter der Jugendverkehrsschule

© Stadt BottropNach sieben Jahren als Leiter der Verkehrsschule will sich Reinhard Lücke (3.v.l.) mit seiner Frau Christiane mehr um die Enkelkinder kümmern. Zum Abschied kamen Paul Ketzer (v.l.), Nadine Granow-Keysers, Karl Trimborn und Mats Gronau von der Stadtverwaltung zum Übungsplatz.

Der Leiter der Jugendverkehrsschule, Reinhard Lücke, geht mit Ende des Schuljahres in den Ruhestand. Lücke hat die Jugendverkehrsschule sieben Jahre lang geleitet. Die Radfahrausbildung ist unter seiner Leitung moderner und innovativer geworden. Die Verkehrsschule an der Astrid-Lindgren-Grundschule wird von der Verkehrswacht und die Stadt Bottrop betrieben.

Über 6.000 Schüler haben unter seiner Anleitung das richtige Verhalten im Straßenverkehr gelernt. Der pensionierte Polizei-Hauptkommissar hat diese Arbeit mit viel Freude gemacht. „Wenn die Kinder Spaß haben und den Lehrer ein bisschen mögen, ist es ganz einfach“, erklärt er den Umgang mit den Kindern. Nur ab und zu, wenn einzelne Kinder ihre Fahrkünste allzu rabiat vorgeführt haben, sei der ehemalige Polizist etwas strenger geworden.

Reinhard Lücke hat dem Übungsplatz seinen Stempel aufgedrückt. So gibt es jetzt einen „Ernst-Löchelt-Platz“ und einen „Grubinski-Ring“, benannt nach dem ehemaligen Oberbürgermeister und dem früheren Leiter des Übungsplatzes Rolf Grubinski. „Ich freue mich, dass sie diese Arbeit so lang mit großer Selbstverständlichkeit gemacht haben“, sagt der Erste Beigeordnete Paul Ketzer bei der Verabschiedung Lückes. Ketzer bedauert aber auch, dass mit dessen Weggang die Zukunft des Übungsplatzes offen ist. „Wir haben für Herrn Lücke keinen geeigneten Nachfolger gefunden“, sagt Ketzer.

Bereits bei seinem Amtsantritt hatte Reinhard Lücke mit dem Fachbereich Jugend und Schule vereinbart, die Aufgabe abzugeben, bevor er 70 Jahre alt wird. Gemeinsam mit seiner Frau Christiane will sich der 69-jährige Bottroper künftig verstärkt um seine Enkel kümmern.

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