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Seoul lernt von InnovationCity

Delegation der südkoreanischen Hauptstadt informiert sich über besondere Luftfilter an der Gladbecker Straße

© Stadt BottropIn Bottrop interessierte sich die Delegation aus Seoul für die Pflasterung an der Gladbecker Straße, die durch Zusatzstoffe Stickoxide aus der Luft filtert.

Bottrop festigt seinen internationalen Ruf als Klimaschutzstadt. Jetzt hat eine Delegation aus der süd-koreanischen Metropole Seoul ihre Informationsreise zu einem Besuch in der InnovationCity genutzt. Auf der Gladbecker Straße begrüßte Oberbürgermeister Bernd Tischler die knapp 20-köpfige Delegation unter freiem Himmel. Auf dem neugestalteten Teil

der Straße erklärte er den klimagerechten Umbau der Fußgängerzone und des Kreuzkamps. Dabei wies er insbesondere auf die Pflasterung hin, die durch den Betonzusatzstoff „Photoment“ von Steag Power Minerals, der Stickoxide aus der Luft bindet. Mit weiteren Maßnahmen habe man die Schadstoffbelastung an dieser Stelle um etwa ein Viertel reduziert.  Tischler erläuterte, dass Bottrop auf bauliche Veränderungen und neue Technologien setze, um so Fahrverbote an vielbefahrenen Straßen zu vermieden.

Die Gruppe, bestehend aus Mitgliedern des dortigen Umweltausschusses, sieht in der Luftbelastung Seouls ein wachsendes Problem. Man wolle auf Informationsreise von den deutschen Umweltschutz-Projekten lernen und die südkoreanische Hauptstadt zu einer der saubersten Städte der Welt machen.

Vor dem Treffen an der Gladbecker Straße wurde die Gruppe im ZIB am Südring empfangen und anschließend durch das GBB-Modellhaus der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Bottrop geführt.

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