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Coronavirus fordert erstes Todesopfer in Bottrop

Große Trauer auch beim OB - Tischer erinnert dringend an Verhaltensregeln

Das Coronavirus hat nun auch ein erstes Todesopfer in Bottrop gefordert. Ein 61-jähriger Mann ist am gestrigen Tag in einem Bottroper Krankenhaus verstorben. Der Mann hatte keine Vorerkrankungen. Oberbürgermeister Bernd Tischler kondolierte den Angehörigen und drückte seine große Trauer aus. "Dieser erste Todesfall ist eine gewisse Zäsur in der hiesigen Corona-Lage", betonte Tischler und verband mit dieser Feststellung die erneute eindringliche Mahnung an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich an die lebenswichtigen Verhaltensregeln in dieser Zeit zu halten: Zuhause bleiben, Abstand halten, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden sowie Hygieneregeln wie das häufige Händewaschen beachten.

"Bisher hatten wir nur diesen einen schweren Fall auf einer Intensivstation in Bottrop, der dann aber dieses tragische Ende gefunden hat", stellte der OB fest. "Derzeit gibt es weitere 22 Patienten, die am Coronavirus erkrankt sind, allerdings niemand sonst in schwerer oder lebensbedrohlicher Form."

Der Krisenstab im Bottroper Rathaus arbeite unter Hochdruck daran, die schnelle Ausbreitungsrate des Virus zu verlangsamen, damit das hiesige Gesundheitssystem im Kampf gegen Corona letztlich erfolgreich sein kann. "Der Krisenstab hat die Nachricht von dem ersten Todesfall wegen des Coronavirus in Bottrop mit Trauer und bewegt aufgenommen", betonte auch Krisenstabsleiter Paul Ketzer. "Die Anteilnahme des Krisenstabs gilt den Angehörigen."

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