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Hospizgruppe spendet 400 selbstgenähte Mund-Nasen-Abdeckungen

Vertreter der Gruppe übergaben die Masken an Oberbürgermeister Bernd Tischler

© Stadt BottropBei der Übergabe auf dem Rathausplatz: Christiane Raffel (v.l.), Koordinatorin der Hospizgruppe in Bottrop, Oberbürgermeister Bernd Tischler und der ehrenamtliche Sterbebegleiter Peter Lüdeke.

Ehrenamtliche Näherinnen der ambulanten Hospizgruppe in Bottrop spenden der Stadt rund 400 Mund-Nasen-Abdeckungen. Auf dem den Ernst-Wilczok-Platz vor dem Rathaus übergaben Koordinatorin Christiane Raffel und der ehrenamtliche Sterbebegleiter Peter Lüdeke heute (17. Juni) die selbstgenähten Masken an Oberbürgermeister Bernd Tischler. Dieser bedankte sich herzlich für das große Engagement.

Zu Beginn der Corona-Pandemie bat die Caritas die ambulante Hospizgruppe um Hilfe, da es nicht genügend Mund-Nasenschutz für das Pflegepersonal gab. Daraufhin haben etwa 20 ehrenamtlich tätige Näherinnen etwa 2.000 Masken für die Organisation genäht. Das Material wurde größtenteils gespendet. Mittlerweile sind die Bedarfe der Caritas gedeckt und die rund 400 übrig gebliebenen Masken sollen der Stadt Bottrop helfen. Diese werden über die Koordinierungsgruppe des Krisenstabes (KGS) an verschieden Einsatzbereiche verteilt.

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