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© Stadt Bottrop

Oberbürgermeister Bernd Tischler besichtigt Impfzentrum am Südring

Stationen der „Impfstraße“ wurden eingerichtet – jetzt geht es in die Detailplanung

© Stadt BottropDirk Schulzke vom Zivil- und Katastrophenschutz (v.l.) führte Oberbürgermeister Bernd Tischler und Krisenstabsleiter Paul Ketzer durch das Impfzentrum.

Oberbürgermeister Bernd Tischler hat am Donnerstag, den 17. Dezember, das errichtete Impfzentrum am Südring 79 besichtigt. Begleitet wurde er von Krisenstabsleiter Paul Ketzer, Dirk Schulzke vom Zivil- und Katastrophenschutz sowie Michael Duckheim, Sprecher der Feuerwehr Bottrop. Gemeinsam gingen sie den aktuellen Stand der geplanten Abläufe im Impfzentrum durch. 

Innerhalb von dreieinhalb Wochen schafften es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feuerwehr und Verwaltung die Hallen am Südring betriebsbereit zu melden. „Ein riesiger Kraftakt, bei dem wir gemeinsam an einem Strang gezogen haben“, sagte Oberbürgermeister Bernd Tischler. Zusammen mit Paul Ketzer bedankte er sich bei allen Helferinnen und Helfern, die es möglich gemacht haben, das Impfzentrum in so kurzer Zeit betriebsbereit umzubauen. Die Feuerwehr konnte dabei auf ihre Erfahrungen mit der Errichtung der Behelfspflegeeinrichtung im Frühjahr zurückgreifen. 

© Stadt BottropDie Stationen der Impfstraße wurden eingerichtet.

Die verschiedenen Bereiche der zukünftigen „Impfstraße“ wurden bereits eingerichtet und die Wegrichtungen mit Hinweisschildern markiert. Der Ablauf wird in fünf Phasen erfolgen: Anmeldung, Aufklärung, Impfung, Beobachtung, Abmeldung. Dafür wurden unter anderem abgeschirmte Kabinen eingerichtet, in denen medizinisches Fachpersonal Aufklärungsgespräche mit den zum Impfen geladenen Personen führt und die Impfungen durchführt. Bis zum Start der ersten Impfungen wird es aber noch in die Detailplanungen des Betriebs und der einzelnen Phasen gehen. 

Impfungen im Zentrum am Südring sind nur mit einem vorher ausgemachten Termin möglich. Wie die Terminvergabe organisiert wird, hängt aktuell nicht von den Kommunen ab. Auf Bundesebene soll ein zentrales Register erstellt werden, in denen sich Risikopatienten melden können, die dann jeweils einen Termin informiert werden. 

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