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Krisenstab mahnt Schülerinnen und Schüler zur Einhaltung der "AHA"-Regeln an

Verwaltung wurden grobe Verstöße gemeldet

Der städtische Corona-Krisenstab hat auf zahlreiche Zuschriften, Telefonate und E-Mails reagiert, in denen Bürgerinnen und Bürgern zunehmend die Sorge formulieren, dass Schülerinnen und Schüler in teils erheblicher Anzahl auf dem Weg von der Schule nach Hause und zu Einrichtungen des ÖPNV oder auch auf dem umgekehrten Weg zur Schule hin teilst grob gegen die aufgrund der Corona-Pandemie zu beachtenden Regeln verstoßen. Es kommt zu Gruppenbildungen, Mindestabstände werden deutlich unterschritten und nicht durch das Tragen einer Mund-/Nasenbedeckung kompensiert.

Daher bittet der Krisenstab die Schülerinnen und Schüler dringend um Beachtung der "AHA"-Regeln. Krisenstabsleiter Paul Ketzer hat sich auch an alle Schulleitungen gewandt, dass diese sich in geeigneter Weise mahnend an die jeweilige Schülerschaft wenden mögen, sich der augenblicklichen Situation entsprechend auch auf den Schulwegen konsequenter zu verhalten. Dabei sollten sowohl der Schutz der eigenen Person als auch der Schutz anderer im Blick sein.

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