"Aktionsfeld Energie" sammelt konkrete Projektideen
Bottrop will seinen Energiemix ausbauen. Mit der Steigerung von Energieeffizienz, Maßnahmen zum Klimaschutz und Entwicklung innovativer Technologien will das "Aktionsfeld Energie" Beiträge zur Energiesicherheit leisten. Unter der Leitung des Oberbürgermeisters Bernd Tischler trafen sich die Mitglieder des "Aktionsfeld Energie" im Rathaus zu ihrer dritten Sitzung.
Für die drei Schwerpunktfelder "Energieträger und Technologien", "Klimaschutz- und CO2-Minderungsstrategie" sowie "Energie und Bildung / Hochschule Ruhr West" wurde dem Gremium die aktuellen Projekte der Stadt vorgestellt. Ergänzt wurde die Projektliste durch innovative und zukunftsorientierte Projektideen aus dem Teilnehmerkreis selbst. Diskutiert wurden Entwicklungen aus den Bereich regenerativer Energien. Dazu gehören Windkraft und Fotovoltaik. Elektromobilität wurde von der ELE vorgestellt. Den Anstoß zu neuen Ideen zur Abwassertechnologie gaben die Emschergenossenschaft und Evonik. Weitere Projektansätze ergeben sich aus dem Engagement der Handwerkskammer und dem örtlichen Handwerk im Hinblick auf energetische Gebäudesanierung..
Die eingebrachten Vorschläge stellen ebenso wie die angelaufenen Maßnahmen und Entwicklungen ein umfangreiches Portfolio dar. Zum Abschluss der Sitzung wurden zwischen den Teilnehmern bilaterale Gesprächsrunden verabredet, um die Anforderungen und Erwartungen, die hinter den einzelnen Projektideen stehen, zu definieren. Aus diesen Erkenntnissen wird eine Prioritätenliste erstellt, um mit den ersten Projektansätzen kurzfristig in die Umsetzung gehen zu können.
Für die drei Schwerpunktfelder "Energieträger und Technologien", "Klimaschutz- und CO2-Minderungsstrategie" sowie "Energie und Bildung / Hochschule Ruhr West" wurde dem Gremium die aktuellen Projekte der Stadt vorgestellt. Ergänzt wurde die Projektliste durch innovative und zukunftsorientierte Projektideen aus dem Teilnehmerkreis selbst. Diskutiert wurden Entwicklungen aus den Bereich regenerativer Energien. Dazu gehören Windkraft und Fotovoltaik. Elektromobilität wurde von der ELE vorgestellt. Den Anstoß zu neuen Ideen zur Abwassertechnologie gaben die Emschergenossenschaft und Evonik. Weitere Projektansätze ergeben sich aus dem Engagement der Handwerkskammer und dem örtlichen Handwerk im Hinblick auf energetische Gebäudesanierung..
Die eingebrachten Vorschläge stellen ebenso wie die angelaufenen Maßnahmen und Entwicklungen ein umfangreiches Portfolio dar. Zum Abschluss der Sitzung wurden zwischen den Teilnehmern bilaterale Gesprächsrunden verabredet, um die Anforderungen und Erwartungen, die hinter den einzelnen Projektideen stehen, zu definieren. Aus diesen Erkenntnissen wird eine Prioritätenliste erstellt, um mit den ersten Projektansätzen kurzfristig in die Umsetzung gehen zu können.
Die Zukunft der Energiewirtschaft in Bottrop war Thema einer Sitzung im Rathaus.
(02.12.2009)

