Arbeit in zwei Aktionsfeldern gestartet
Nachdem die Aktivitäten im Rahmen des Projektes "Zukunftsstandort.bottrop" erfolgreich im Zukunftsbereich "Energie" gestartet waren, wurde jetzt mit der Freizeitwirtschaft in einem weiteren herausragenden Feld der zukünftigen Entwicklung der Stadt Bottrop die Arbeit aufgenommen.
Oberbürgermeister Bernd Tischler und Vertreter der Bottroper Freizeitbranche, der Hotellerie und Gaststätten, des Stadtmarketings sowie der Wirtschaftsförderung erörterten die zukünftige Gestaltung der Freizeitwirtschaft am Ort und die Perspektiven der Branche am Standort Bottrop.
Mit den drei großen Freizeitanbietern Movie Park, Alpincenter und Schloss Beck sowie den vielfältigen, auch nicht kommerziellen Angeboten ist es in den letzten Jahren gelungen, die Stadt Bottrop weit über die Stadtgrenzen hinaus als Freizeitstandort bekannt zu machen. Diese Stärke auszubauen, ist Ziel der Aktivitäten in diesem Bereich. Diskutiert wurden Trends und Entwicklungen in der Freizeitwirtschaft und die Frage, wie der Freizeitstandort Bottrop stärker von ihnen profitieren kann.
Ein Beispiel verdeutlicht den Zusammenhang und wirtschaftlichen Nutzen der Entwicklungen: Mit Eröffnung des "Windtunnels" am Standort des Alpincenters Ende März stiegen die Übernachtungszahlen des benachbarten "Ruhrstadt-Hotels" deutlich an. Weitere Synergieeffekte werden im Wechselspiel mit dem Handel, im Besonderen der Gastronomie, und perspektivisch auch mit der Gesundheitswirtschaft gesehen. Ein weiterer Schwerpunkt der kommenden Arbeit soll in der gemeinsamen Entwicklung einer Dachmarke für die gemeinsame Vermarktung des "Freizeitstandort.bottrop" liegen.
Auch im Kompetenzfeld "Energie" schreiten die Dinge voran. In der ersten Sitzung im August wurden die Charakteristika und Trends sowie die Einflussgrößen für den Energiestandort Bottrop und seine Entwicklung herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage sind beim zweiten Treffen unlängst von den Akteuren der lokalen und regionalen Energiewirtschaft Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken für den "Energiestandort.bottrop" diskutiert und Strategien festgelegt worden.
In den drei Schwerpunktfeldern "Energieträger und Technologien", "Klimaschutz- und CO2-Minderungsstrategie" sowie "Energie und Bildung / Hochschule Ruhr West" sollen weitere Maßnahmen und Projekte erarbeitet und umgesetzt werden, mit denen der am Standort Bottrop vorhandene Energiemix intensiver genutzt, die Bereitschaft zu Klimaschutz und für Energieeffizienz gesteigert und die Verfügbarkeit qualifizierter Fach- und Führungskräfte für die regionale Energiewirtschaft erhöht werden sollen.
Erste Projekte im Schwerpunkt "Energieträger und Technologien" werden den effizienten Einsatz der Kokereigase und die noch engere Vernetzung der Systeme der Kraft-Wärme-Kopplung im Kreis der Akteure bearbeiten. Im Schwerpunkt "Energie und Bildung / Hochschule Ruhr West" ist ein enger Austausch zwischen den energiewirtschaftlichen Unternehmen und der neuen Hochschule mit dem Ziel verabredet worden, schon in der Gründungsphase der Fachhochschule die passgenauen Inhalte (Bedarfe der Unternehmen) in die Curricula der Hochschulausbildung zu integrieren.
Bis Ende des Jahres werden auch in den weiteren Aktionsfeldern "Bildung" und "Gesundheitswirtschaft" Treffen stattfinden, um die für die Stadt wesentlichen Themen der wirtschaftlichen Entwicklung zu forcieren. Um die Kontinuität der begonnenen Projektarbeit zu unterstützen und eine Plattform für den Informationsaustausch und die Umsetzung von Projekten anzubieten, wird die Stadt weiterhin die Organisation und Moderation dieser Treffen übernehmen.
Mit den drei großen Freizeitanbietern Movie Park, Alpincenter und Schloss Beck sowie den vielfältigen, auch nicht kommerziellen Angeboten ist es in den letzten Jahren gelungen, die Stadt Bottrop weit über die Stadtgrenzen hinaus als Freizeitstandort bekannt zu machen. Diese Stärke auszubauen, ist Ziel der Aktivitäten in diesem Bereich. Diskutiert wurden Trends und Entwicklungen in der Freizeitwirtschaft und die Frage, wie der Freizeitstandort Bottrop stärker von ihnen profitieren kann.
Ein Beispiel verdeutlicht den Zusammenhang und wirtschaftlichen Nutzen der Entwicklungen: Mit Eröffnung des "Windtunnels" am Standort des Alpincenters Ende März stiegen die Übernachtungszahlen des benachbarten "Ruhrstadt-Hotels" deutlich an. Weitere Synergieeffekte werden im Wechselspiel mit dem Handel, im Besonderen der Gastronomie, und perspektivisch auch mit der Gesundheitswirtschaft gesehen. Ein weiterer Schwerpunkt der kommenden Arbeit soll in der gemeinsamen Entwicklung einer Dachmarke für die gemeinsame Vermarktung des "Freizeitstandort.bottrop" liegen.
Auch im Kompetenzfeld "Energie" schreiten die Dinge voran. In der ersten Sitzung im August wurden die Charakteristika und Trends sowie die Einflussgrößen für den Energiestandort Bottrop und seine Entwicklung herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage sind beim zweiten Treffen unlängst von den Akteuren der lokalen und regionalen Energiewirtschaft Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken für den "Energiestandort.bottrop" diskutiert und Strategien festgelegt worden.
In den drei Schwerpunktfeldern "Energieträger und Technologien", "Klimaschutz- und CO2-Minderungsstrategie" sowie "Energie und Bildung / Hochschule Ruhr West" sollen weitere Maßnahmen und Projekte erarbeitet und umgesetzt werden, mit denen der am Standort Bottrop vorhandene Energiemix intensiver genutzt, die Bereitschaft zu Klimaschutz und für Energieeffizienz gesteigert und die Verfügbarkeit qualifizierter Fach- und Führungskräfte für die regionale Energiewirtschaft erhöht werden sollen.
Erste Projekte im Schwerpunkt "Energieträger und Technologien" werden den effizienten Einsatz der Kokereigase und die noch engere Vernetzung der Systeme der Kraft-Wärme-Kopplung im Kreis der Akteure bearbeiten. Im Schwerpunkt "Energie und Bildung / Hochschule Ruhr West" ist ein enger Austausch zwischen den energiewirtschaftlichen Unternehmen und der neuen Hochschule mit dem Ziel verabredet worden, schon in der Gründungsphase der Fachhochschule die passgenauen Inhalte (Bedarfe der Unternehmen) in die Curricula der Hochschulausbildung zu integrieren.
Bis Ende des Jahres werden auch in den weiteren Aktionsfeldern "Bildung" und "Gesundheitswirtschaft" Treffen stattfinden, um die für die Stadt wesentlichen Themen der wirtschaftlichen Entwicklung zu forcieren. Um die Kontinuität der begonnenen Projektarbeit zu unterstützen und eine Plattform für den Informationsaustausch und die Umsetzung von Projekten anzubieten, wird die Stadt weiterhin die Organisation und Moderation dieser Treffen übernehmen.
(04.11.2009)

