Bottrop-Pass
Inhaber des Bottrop-Passes erhalten u.a. Vergünstigungen bei:
- Amtlichen Beglaubigungen von Unterschriften, Abschriften und Fotokopien
(z.B. Zeugnisse, Bescheinigungen) - Ausleihe von Büchern der Stadtbücherei
- Teilnahme an Veranstaltungen und Kursen der Volkshochschule
- Besuch von städtischen Theater- und Konzertveranstaltungen sowie Teilnahme an Kursen der Kulturwerkstatt und Musikschule
- Teilnahme an Maßnahmen und Veranstaltungen des Jugendamtes für Kinder und Jugendliche (z.B. Stadtranderholung)
- Eintritt in die Bottroper Hallenbäder und in das Stenkhoffbad
(nur für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren)
Inhaber des Bottrop-Passes erhalten zudem auf Antrag weitere Vergünstigungen bei:
- Ausstellung von Geburtsurkunden des Standesamtes - Antrag beim Standesamt
- der Verbraucherzentrale
hier: einmalige kostenlose Energieberatung - einem Einkauf im "Kauf.net -das besondere Kaufhaus-" der Diakonie
Wer bekommt den Bottrop-Pass?
Den Bottrop-Pass erhalten:
- Empfänger von Grundsicherungsleistungen im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII; vorher GSiG)
- Empfänger von laufender Sozialhilfe
- Empfänger von laufenden Grundsicherungsleistungen für Arbeitssuchende nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) -Arbeitslosengeld II- und deren im Haushalt lebende unterhaltsberechtigte Angehörige
- Empfänger wirtschaftlicher Jugendhilfe
Wo bekommt man den Bottrop-Pass?
Der Bottrop-Pass ist erhältlich:
- Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung,
Ellen Blankenburg
Rita Kirsten
Ulrike Köller
Peter Spettmann
Alexandra van Beek
Dorothea Walterbach - Hilfe für Asylbewerber,
Bodo Grzybowski
Rebecca Steinert - Hilfe zum Lebensunterhalt,
Elke Handorf
Ursula Scheiermann - Hilfe zur Pflege,
Reinhold Bannenberg - Wohnheime für Menschen mit Behinderung,
Oliver Bartosch
- Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II)
- Kunden der Arbeitsgemeinschaft „Arbeit für Bottrop" -
unter Vorlage des Bewilligungsbescheides
Christian Haarmann
- Wirtschaftliche Jugendhilfe,
Bernhard Boeff

