Die Olchis räumen auf

Aboreihe Kindertheater
Kulturamt Bottrop
Datum: Dienstag, 20.04.2010
Ort: Josef Albers Gymnasium
Zeppelinstraße 20
46236 Bottrop
Beginn: Dienstag 16:30 Uhr
Eintrittspreise: 5,00 - 6,00
Vorverkauf: Theaterkasse
Blumenstr. 12-14
46236 Bottrop
Öffnungszeiten:
montags bis freitags 9.30 bis 12 Uhr
montags, dienstags, donnerstags, freitags 12.30 bis 16.30 Uhr

Telefon: 02041/70-3308
E-Mail: theaterkasse@bottrop.de
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Bottrop
Blumenstraße 12-14
46236 Bottrop
Telefon: 02041-703308
Telefax: 02041-703833
Kindermusical von Erhard Dietl und Walter Kiesbauer für Kinder ab 5 Jahren.
Gastspiel des Westfälischen Landestheaters

Die kleine Stadt Schmuddelfing hat ein Problem: Seit geraumer Zeit wissen die Bewohner nicht mehr, wohin sie den ganzen Müll, den sie produzieren, entsorgen sollen. Die Müllgruben sind voll bis zum Rand und so droht das hübsche Städtchen im Dreck zu ersticken.

Da entdeckt der Bürgermeister von Schmuddel- fing ganz zufällig eine vermeintliche Lösung des Problems. Als er nämlich eines Tages mit seiner Gattin beim Picknick sitzt, beobachtet er, wie ein grünes, zotteliges Wesen mit drei Hörnern und einer Knubbelnase sich über den Abfall hermacht, den die beiden Picknicker hinterlassen haben. Klar, denn das grüne Zottelwesen ist ein Olchikind, und für Olchis gibt es nun einmal nichts Schöneres als Müll und Dreck. Deshalb werden Olchivater, Olchimutter und das Olchikind kurzerhand eingestellt, um den Müll in der Stadt aufzufressen.

Zuerst scheint das auch ganz gut zu funktionieren. Aber bald schon häufen sich die Beschwerden verstörter Bürger. Denn nicht immer können die Olchis so ganz unterscheiden, was Müll ist und was noch gebraucht wird. Und so verschwindet das ein oder andere Bündel schmutziger Wäsche oder auch mal eine ganze Tankfüllung in einem hungrigen Olchimagen.

Als die Olchis schließlich auch noch anfangen Geldscheine aufzufressen, ist es für den Bürgermeister höchste Zeit zu handeln und mit den Olchis mal ein ernstes Wort zu reden. Doch diese zeigen sich zunächst uneinsichtig. Daher sieht sich der Bürgermeister gezwungen, zu seinem "Plan P" zu greifen...