Bau des Abwasserkanals der Emscher beginnt im Sommer in Bottrop-Süd
Den zentralen unterirdischen und 51 Kilometer langen Schmutzwasserkanal im Emschertal wird die Emschergenossenschaft bis 2017 fertig stellen. Im Bottroper Süden beginnt in diesem Jahr der Bau der ersten rund 3,5 Kilometer, so die Emschergenossenschaft in einer Mitteilung.
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich vom Pumpwerk Lehmkuhle im Westen bis zur Kläranlage Bottrop im Osten. Der Kanal wird im Abstand von zirka 600 Metern mit Schachtbauwerken versehen, die in der späteren Betriebsphase als Einstiegsmöglichkeit für Wartung, Inspektion und Instandhaltung des Kanals dienen. Während der Bauzeit dienen diese Schachtbauwerke als Start- und Zielschächte für den unterirdischen Rohrvortrieb.
Insgesamt werden 11 Schachtbauwerke mit Durchmessern von maximal 23 Metern und Tiefen von maximal 32 Metern errichtet. Die Bauarbeiten umfassen im Wesentlichen den Erdaushub inklusive Bodenentsorgung, die Beton- und Stahlbetonarbeiten bezüglich des Ausbaus der Schachtbauwerke und die technische Ausrüstung der Schachtbauwerke.
Der Kanal aus Stahlbetonrohren mit einem Innendurchmesser von 2,80 Meter wird in geschlossener Bauweise im sogenannten Rohrvortriebsverfahren zwischen den Schachtbauwerken in Tiefen von 15 bis 25 Metern unter dem Gelände verlegt. Bei dem Rohrvortriebsverfahren wird der Rohrstrang mittels einer an der Spitze positionierten Vortriebsmaschine mit Hilfe hydraulischer Pressen aus dem Startschacht in Richtung auf den Zielschacht vorgetrieben.
Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Sommer 2015 vorgesehen.
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich vom Pumpwerk Lehmkuhle im Westen bis zur Kläranlage Bottrop im Osten. Der Kanal wird im Abstand von zirka 600 Metern mit Schachtbauwerken versehen, die in der späteren Betriebsphase als Einstiegsmöglichkeit für Wartung, Inspektion und Instandhaltung des Kanals dienen. Während der Bauzeit dienen diese Schachtbauwerke als Start- und Zielschächte für den unterirdischen Rohrvortrieb.
Insgesamt werden 11 Schachtbauwerke mit Durchmessern von maximal 23 Metern und Tiefen von maximal 32 Metern errichtet. Die Bauarbeiten umfassen im Wesentlichen den Erdaushub inklusive Bodenentsorgung, die Beton- und Stahlbetonarbeiten bezüglich des Ausbaus der Schachtbauwerke und die technische Ausrüstung der Schachtbauwerke.
Der Kanal aus Stahlbetonrohren mit einem Innendurchmesser von 2,80 Meter wird in geschlossener Bauweise im sogenannten Rohrvortriebsverfahren zwischen den Schachtbauwerken in Tiefen von 15 bis 25 Metern unter dem Gelände verlegt. Bei dem Rohrvortriebsverfahren wird der Rohrstrang mittels einer an der Spitze positionierten Vortriebsmaschine mit Hilfe hydraulischer Pressen aus dem Startschacht in Richtung auf den Zielschacht vorgetrieben.
Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Sommer 2015 vorgesehen.
(07.04.2011)


