Zeitplan für den Berliner Platz steht jetzt
Baubeginn Anfang 2007
Die Eckpunkte für die weitere Zeitplanung bei den Bauprojekten am Berliner Platz stehen jetzt fest. Hermann Hirschfelder, Vorsitzender der Projektgruppe Innenstadt sowie Planungsausschussvorsitzender Klaus Strehl und sein Stellvertreter Werner Krause präsentierten am Mittwoch die Pläne der Öffentlichkeit. Gleichzeitig wurde der Stand des Projektes im Planungsausschuss vorgestellt und diskutiert.
Danach hat Kaufland/SEPA angekündigt, den Bauantrag für das Projekt im November dieses Jahres einzureichen. Im gleichen Monat soll auch der Abschluss des Durchführungsvertrages erfolgen, der als Ergänzung zum Kaufvertrag Einzelheiten des Projektes festlegt. Die Verwaltung wird nach Prüfung des Bauantrages voraussichtlich im Januar 2007 die Baugenehmigung erteilen. Zu diesem Zeitpunkt soll auch mit dem Abbruch des Hallenbades begonnen werden.
Danach hat Kaufland/SEPA angekündigt, den Bauantrag für das Projekt im November dieses Jahres einzureichen. Im gleichen Monat soll auch der Abschluss des Durchführungsvertrages erfolgen, der als Ergänzung zum Kaufvertrag Einzelheiten des Projektes festlegt. Die Verwaltung wird nach Prüfung des Bauantrages voraussichtlich im Januar 2007 die Baugenehmigung erteilen. Zu diesem Zeitpunkt soll auch mit dem Abbruch des Hallenbades begonnen werden.
Der Errichtung des Baukörpers beginnt mit dem Bau der Tiefgarage. Da große Teile der Stellplätze unterhalb des Berliner Platzes liegen, wird die Baumaßnahme erst nach der Frühjahrskirmes im März 2007 beginnen. Abgeschlossen sein sollen die Bauarbeiten im Herbst 2008.
In der Bauausführung hat es in einigen Details kleine Änderungen gegeben, die den konkreten Begebenheiten vor Ort geschuldet sind. Hauptproblem bei der Realisierung der Planungen war die Lage der Versorgungsleitungen. Insbesondere entlang des Hansazentrums und der Post, so ergaben Suchgrabungen, liegen eine Reihe von Leitungen, deren genaue Position man bisher nicht kannte. So liegt entlang des Hansazentrums eine Haupttrinkwasserleitung, die fast die Hälfte der Bottroper Haushalte mit Wasser versorgt.
Damit schien die Umsetzung schwierig, das Hansazentrum mit der Tiefgarage zu verbinden. Eine Lösung wurde dennoch gefunden, jedoch mussten Grundriss und Lage der Garage um einige Meter verschoben werden. Die aktuelle Zahl der Stellplätze, die entstehen sollen, liegt jetzt bei 570 und ist etwas weniger als als zunächst geplant (600).
Großes Problem bereitete auch die Ein- und Zufahrt zur Garage. Ursprünglich sollte die Ausfahrt unmittelbar aus dem Gebäude auf die Passstraße geführt werden. Dies war problematisch, da der Bürgersteig die Ausfahrt kreuzt und nachfolgende Fahrzeuge in der Tiefgarage bei Stop-and-Go-Verkehr auf der Rampe anfahren müssten. Die Lösung ist jetzt eine Ausfahrt die unmittelbar auf der Mitte der Passtrasse endet. Wobei die Rampe länger gezogen und somit weniger steil ist. Die Ausfahrt wird zwischen dem Neubau und dem Katholischen Stadthaus liegen.
Durch Verschlankung des Gebäudes und Optimierung der Abstandsflächen und Zufahrten wurde zudem der Nachbarschaftsschutz erhöht. Eine Verschattung angrenzender Wohnungen sind bei der jetzigen Bauplanung ausgeschlossen. Die Leegutabfuhr soll nun unmittelbar von der Friedrich-Ebert-Straße in den geschlossenen Anlieferungsbereich erfolgen.
Positive Entwicklungen gibt es auch für den Bau des neuen Hallenbades an der Parkstraße. Die Bezirksregierung Münster hat die Änderung des Flächennutzungsplans genehmigt, so dass hier zügig Baurecht geschaffen werden kann. Die Planungen der Stadt sehen vor, mit dem Bau im Februar/März 2007 zu beginnen.
Damit schien die Umsetzung schwierig, das Hansazentrum mit der Tiefgarage zu verbinden. Eine Lösung wurde dennoch gefunden, jedoch mussten Grundriss und Lage der Garage um einige Meter verschoben werden. Die aktuelle Zahl der Stellplätze, die entstehen sollen, liegt jetzt bei 570 und ist etwas weniger als als zunächst geplant (600).
Großes Problem bereitete auch die Ein- und Zufahrt zur Garage. Ursprünglich sollte die Ausfahrt unmittelbar aus dem Gebäude auf die Passstraße geführt werden. Dies war problematisch, da der Bürgersteig die Ausfahrt kreuzt und nachfolgende Fahrzeuge in der Tiefgarage bei Stop-and-Go-Verkehr auf der Rampe anfahren müssten. Die Lösung ist jetzt eine Ausfahrt die unmittelbar auf der Mitte der Passtrasse endet. Wobei die Rampe länger gezogen und somit weniger steil ist. Die Ausfahrt wird zwischen dem Neubau und dem Katholischen Stadthaus liegen.
Durch Verschlankung des Gebäudes und Optimierung der Abstandsflächen und Zufahrten wurde zudem der Nachbarschaftsschutz erhöht. Eine Verschattung angrenzender Wohnungen sind bei der jetzigen Bauplanung ausgeschlossen. Die Leegutabfuhr soll nun unmittelbar von der Friedrich-Ebert-Straße in den geschlossenen Anlieferungsbereich erfolgen.
Positive Entwicklungen gibt es auch für den Bau des neuen Hallenbades an der Parkstraße. Die Bezirksregierung Münster hat die Änderung des Flächennutzungsplans genehmigt, so dass hier zügig Baurecht geschaffen werden kann. Die Planungen der Stadt sehen vor, mit dem Bau im Februar/März 2007 zu beginnen.
(27.09.2006)



