Fairer Wettbewerb rund um das Bottroper Jahnstadion
Weltmeister Gueorgiou holt Gold nach Frankreich - Damen-Gold an Schweizerin Simone Niggli-Luder
Die Siegerin im Orientierungslauf über die Mitteldistanz heißt Simone Niggli-Luder. Die erfahrene 27-jährige Schweizerin setzte sich am Samstag in Bottrop beim Einzellauf der Damen mit 36 Minuten, 44 Sekunden durch. Silber errang mit 26 Sekunden Abstand die deutsche Hoffnung Karin Schmalfeld, gefolgt von der Britin Heather Monro in 38:26. Bei den Herren lief der französische Weltmeister Thierry Gueorgiou mit 38 Minuten, 10 Sekunden an die Spitze, gefolgt vom Schweizer Daniel Hubmann in 38:31 auf Platz zwei sowie dem Norweger Øystein Kvaal Østerbø (38:33).
Besonders freute sich die Wahl-Bielefelderin Schmalfeld, die seit Jahren an der Weltspitze läuft, über die Silbermedaille: "Ich bin überwältigt", sagte die 29-Jährige. Der Bottroper Lauf bei den World Games habe für sie einen besonderen Stellenwert, da sie in diesem Jahr auf die WM-Teilnahme in Japan verzichte. Schmalfeld beschreibt die 7,1 Kilometer lange Strecke durch Stadion, Wald und Stadtpark als "sehr grün und abwechslungsreich". Goldmedaillen-Gewinnerin Niggli-Luder sieht die Schwierigkeiten des flachen Geländes vor allem in den vielen Streckenkreuzungen: "Das erfordert bei hohem Lauftempo im richtigen Augenblick gute Konzentration."
Besonders freute sich die Wahl-Bielefelderin Schmalfeld, die seit Jahren an der Weltspitze läuft, über die Silbermedaille: "Ich bin überwältigt", sagte die 29-Jährige. Der Bottroper Lauf bei den World Games habe für sie einen besonderen Stellenwert, da sie in diesem Jahr auf die WM-Teilnahme in Japan verzichte. Schmalfeld beschreibt die 7,1 Kilometer lange Strecke durch Stadion, Wald und Stadtpark als "sehr grün und abwechslungsreich". Goldmedaillen-Gewinnerin Niggli-Luder sieht die Schwierigkeiten des flachen Geländes vor allem in den vielen Streckenkreuzungen: "Das erfordert bei hohem Lauftempo im richtigen Augenblick gute Konzentration."
Weltmeister Gueorgiou konnte an seine Erfolge aus der letzten Zeit nahtlos anknüpfen. Mit seinem Lauf zeigte er sich "sehr zufrieden". Das steigungsarme Gelände bereitet dem Liebhaber skandinavischen Terrains kaum Schwierigkeiten: "Das Tempo war sehr hoch, gerade auch im Wald."
Die Läuferinnen und Läufer aus 18 Nationen mussten an 28 (Damen) beziehungsweise 32 Streckenposten (Herren) ihren Chip abstempeln lassen und fanden dafür ideale Bedingungen, wie Åke Jakobson, Präsident des Dachverbandes IOF (International Orienteering Federation) befindet: "Für unsere Sportart ist das trockene, warme Wetter ein Glück. Wir haben hier in Bottrop einen fairen Wettbewerb in wunderbarer Atmosphäre gesehen." Gemeinsam mit dem Bottroper Oberbürgermeister Peter Noetzel überreichte Jakobson die Medaillen im Jahnstadion.
Nina Chmielewski
Die Läuferinnen und Läufer aus 18 Nationen mussten an 28 (Damen) beziehungsweise 32 Streckenposten (Herren) ihren Chip abstempeln lassen und fanden dafür ideale Bedingungen, wie Åke Jakobson, Präsident des Dachverbandes IOF (International Orienteering Federation) befindet: "Für unsere Sportart ist das trockene, warme Wetter ein Glück. Wir haben hier in Bottrop einen fairen Wettbewerb in wunderbarer Atmosphäre gesehen." Gemeinsam mit dem Bottroper Oberbürgermeister Peter Noetzel überreichte Jakobson die Medaillen im Jahnstadion.
Nina Chmielewski






