Arbeitsgemeinschaft Bottroper Chöre
Singen heißt Verstehen: Wie vielgestaltig, dynamisch und experimentierfreudig die aktuelle Chorszene ist, dokumentieren die Bottroper Chortage. 1.500 Sänger aus 45 Chören in 15 Veranstaltungen mit rund 6.000 Zuhörern. Ein Festival unter der Federführung de Arbeitsgemeinschaft Bottroper Chöre - ABC.
Kultur und Pflege in den Städten haben sich verändert. Was aber nicht bedeutet, dass vorher nichts von kultureller Bedeutung existiert hatte. "Wenn ein Mensch singt, lacht seine Seele. Singen bewirkt Positives", sagen die Chorsänger. Der Chor ist ein kommunikatives Instrument und eine elementare Lebensäußerung. Menschen werden zusammengeführt. Singen im Chor ist ein zweckfreie, nicht auf Sensation, auf Spekulation und auch nicht in erster Linie auf künstlerische Perfektion ausgerichtete Tätigkeit. Chöre sind in der Bottroper Kulturlandschaft tief verwurzelt..
Bunt und vital präsentiert sich die Bottroper Chorlandschaft. Zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung, zwischen Tradition und Avantgarde bietet sie Menschen jeden Alters eine Plattform, sich musikalisch zu entfalten. In Kinder- und Jugend-, Frauen-, Männer- und gemischten Chören kommt es zu Begegnungen unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen: vom Volkslied über "Klassiker" und Sakrales bis hin zu Moderne, Gospel, Jazz und Pop.
Die Arbeitsgemeinschaft Bottroper Chöre (ABC) ist eine der größten örtlichen Laienorganisationen. Singen liegt im Trend.
Elsbeth Müller
Bunt und vital präsentiert sich die Bottroper Chorlandschaft. Zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung, zwischen Tradition und Avantgarde bietet sie Menschen jeden Alters eine Plattform, sich musikalisch zu entfalten. In Kinder- und Jugend-, Frauen-, Männer- und gemischten Chören kommt es zu Begegnungen unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen: vom Volkslied über "Klassiker" und Sakrales bis hin zu Moderne, Gospel, Jazz und Pop.
Die Arbeitsgemeinschaft Bottroper Chöre (ABC) ist eine der größten örtlichen Laienorganisationen. Singen liegt im Trend.
Elsbeth Müller
(25.03.2010)

