Architektur - Werk - Stadt
Das junge museum bereitet zum Kulturhauptstadtjahr eine interaktive Ausstellung vor, die das spezifische Ruhrgebietsumfeld untersucht. Aktuell wird die Bottroper Innenstadt unter großem Aufwand umgebaut.
Dennoch nehmen Laien im Allgemeinen und Kinder im Besonderen ihre gebaute Umwelt kaum wahr. Sie wird nicht als kulturelle Leistungen gesehen, sondern als schicksalhaft hingenommen. Das junge museum möchte zur Veränderung dieser Sichtweise beitragen, die Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit ihrer gebauten Umwelt fördern, ihnen die Augen öffnen und vermitteln, dass wir unsere Umwelt aktiv beeinflussen und gestalten können. Daher widmet das junge museum das Jahr 2010 ganz der Frage: Was ist eigentlich Architektur?
Kinder und Jugendliche sollen - gewohnt spielerisch, unterhaltsam und anregend - sehen, miterleben und selbst ausprobieren, wie und warum Architektur praktisch funktioniert und wie bzw. womit Architekten arbeiten. "Architektur-Werk-Stadt" ist eine Leihausstellung des Kindermuseums im Historischen Museum Frankfurt, die den Gegebenheiten des Ruhrgebiets angepasst wird.
Die Ausstellung thematisiert vom 5. März bis zum 17. Dezember 2010 die Grundbedingungen des Bauens und die wichtigsten städtebaulichen Entwicklungsphasen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Spiel- und Lernangebote dienen in erster Linie dazu, diese verschiedenen Zeiten nach ihren Prinzipien in Gestaltung, Funktion und Konstruktion zu befragen und zu erforschen. Somit überlagern sich bauhistorische und architekturspezifische Wahrnehmung und Fragestellung in jedem Bereich.
Im Werkstattbereich der Ausstellung werden nach vorformulierten Bauaufgaben von fiktiven Bauherren und unter Beachtung einer Bauordnung (alles angelehnt an die Bottroper Verhältnisse) Hausmodelle entstehen. Begleitet wird das Kulturhauptstadtprojekt des jungen museums durch Schulprojekte, Themenworkshops, Baustellenexkursionen, Begegnungen mit Architekten.
Dennoch nehmen Laien im Allgemeinen und Kinder im Besonderen ihre gebaute Umwelt kaum wahr. Sie wird nicht als kulturelle Leistungen gesehen, sondern als schicksalhaft hingenommen. Das junge museum möchte zur Veränderung dieser Sichtweise beitragen, die Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit ihrer gebauten Umwelt fördern, ihnen die Augen öffnen und vermitteln, dass wir unsere Umwelt aktiv beeinflussen und gestalten können. Daher widmet das junge museum das Jahr 2010 ganz der Frage: Was ist eigentlich Architektur?
Kinder und Jugendliche sollen - gewohnt spielerisch, unterhaltsam und anregend - sehen, miterleben und selbst ausprobieren, wie und warum Architektur praktisch funktioniert und wie bzw. womit Architekten arbeiten. "Architektur-Werk-Stadt" ist eine Leihausstellung des Kindermuseums im Historischen Museum Frankfurt, die den Gegebenheiten des Ruhrgebiets angepasst wird.
Die Ausstellung thematisiert vom 5. März bis zum 17. Dezember 2010 die Grundbedingungen des Bauens und die wichtigsten städtebaulichen Entwicklungsphasen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Spiel- und Lernangebote dienen in erster Linie dazu, diese verschiedenen Zeiten nach ihren Prinzipien in Gestaltung, Funktion und Konstruktion zu befragen und zu erforschen. Somit überlagern sich bauhistorische und architekturspezifische Wahrnehmung und Fragestellung in jedem Bereich.
Im Werkstattbereich der Ausstellung werden nach vorformulierten Bauaufgaben von fiktiven Bauherren und unter Beachtung einer Bauordnung (alles angelehnt an die Bottroper Verhältnisse) Hausmodelle entstehen. Begleitet wird das Kulturhauptstadtprojekt des jungen museums durch Schulprojekte, Themenworkshops, Baustellenexkursionen, Begegnungen mit Architekten.
(28.07.2009)


