Industrielandschaft-Fotos inspirieren Schüler
Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums und ihrer französischen Partnerschule Lycée du Sacré-Cœur aus Tourcoing nutzten ihre gemeinsame Zeit in Bottrop, um an dem Fotografieprojekt des Josef Albers Museum Quadrat teilzunehmen.
Die Schüler wurden mit der Geschichte der Fotografie vertraut gemacht. Die historischen Plattenkameras im Josef Albers Museum nutzten sie zum Experimentieren. Im Fotolabor entwickelten sie die Bilder selbst. Zur Anregung setzten sie sich in der aktuellen Ausstellung von Bernd und Hilla Becher mit dem dokumentarischen Stil der Fotografie auseinander. Sie beschäftigten sich in dem Projekt den Themen "Porträt" und "landschaftlichen Kompositionen".
Die Schüler zeigten sich engagiert und interessiert. Der Umgang mit den alten analogen Kameras und das Entwickeln der Fotografien im Labor, sowie die zeithistorische Komponente der Industrielandschaften von Bernd und Hilla Becher stellten für die Jugendlichen ein neuartiges und faszinierendes Erlebnis dar. Eine zentrale Aussage der Schüler war immer wieder die Wertschätzung des Bildes aufgrund des handwerklichen Prozesses. Dieser Aufwand ist im digitalen Zeitalter gar nicht mehr im Bewusstsein vorhanden. Ein Schüler sagte: "Ein Bild ist mit viel mehr Aufwand verbunden, man muss sich mehr konzentrieren und ist viel vorsichtiger als mit einer Digitalkamera."
An insgesamt 23 Tagen steht das Museum für Schulprojekte offen. Bisher nahmen sechs Bottroper Schulen an der Fotografieaktion teil: Das Josef-Albers-Gymnasium, das Berufskolleg, das Heinrich-Heine-Gymnasium, die Willy-Brandt-Gesamtschule, die August-Everding-Realschule und die Marie-Curie-Realschule.
Die Schüler wurden mit der Geschichte der Fotografie vertraut gemacht. Die historischen Plattenkameras im Josef Albers Museum nutzten sie zum Experimentieren. Im Fotolabor entwickelten sie die Bilder selbst. Zur Anregung setzten sie sich in der aktuellen Ausstellung von Bernd und Hilla Becher mit dem dokumentarischen Stil der Fotografie auseinander. Sie beschäftigten sich in dem Projekt den Themen "Porträt" und "landschaftlichen Kompositionen".
Die Schüler zeigten sich engagiert und interessiert. Der Umgang mit den alten analogen Kameras und das Entwickeln der Fotografien im Labor, sowie die zeithistorische Komponente der Industrielandschaften von Bernd und Hilla Becher stellten für die Jugendlichen ein neuartiges und faszinierendes Erlebnis dar. Eine zentrale Aussage der Schüler war immer wieder die Wertschätzung des Bildes aufgrund des handwerklichen Prozesses. Dieser Aufwand ist im digitalen Zeitalter gar nicht mehr im Bewusstsein vorhanden. Ein Schüler sagte: "Ein Bild ist mit viel mehr Aufwand verbunden, man muss sich mehr konzentrieren und ist viel vorsichtiger als mit einer Digitalkamera."
An insgesamt 23 Tagen steht das Museum für Schulprojekte offen. Bisher nahmen sechs Bottroper Schulen an der Fotografieaktion teil: Das Josef-Albers-Gymnasium, das Berufskolleg, das Heinrich-Heine-Gymnasium, die Willy-Brandt-Gesamtschule, die August-Everding-Realschule und die Marie-Curie-Realschule.
(26.02.2010)


