Festival "Orgel PLUS": Ein Glanzlicht vor Rekordkulisse
Zwei Wochen Programm zum Start von "Ruhr.2010" in Bottrop
Ein erstes Glanzlicht im Kulturhauptstadtjahr 2010 war das Bottroper Festival "Orgel PLUS". Ein Glanzlicht, das auch auf besonderes Zuschauerinteresse gestoßen ist. "6.200 Besucherinnen und Besucher bildeten bei der 22. Festival-Ausgabe trotz Schneekapriolen und anderen Ruhr.2010-Veranstaltungen eine Rekordkulisse", freut sich Festivalleiter Dr. Gerd-Heinz Stevens.
Vom 1. bis zum 17. Januar wurden den Gästen bei 18 Konzerten und in drei Gottesdiensten ungewöhnliche Programmpunkte wie Kombinationen der Orgel mit irischen Flöten, schottischer Sackpfeife und irischem Dudelsack, dem Bajan (Akkordeon) und den berühmten "Swingle Singers" aus London geboten. Prominente Interpreten an der "Königin der Instrumente" waren in diesem Jahr die Professoren Daniel Roth (Paris), Wolfgang Baumgratz (Bremen) und Stefan Engels (Leipzig).
Zu den Höhepunkten des Festivals vom 1. bis 17. Januar 2010 in verschiedenen Bottroper Kirchen und im Essener Dom gehörten das Abschlusskonzert mit den Domchören von Essen, Köln und Aachen sowie die beiden Neujahrskonzerte zum Start: Zum einen mit dem Weimarer Bachtrompeten-Ensemble und Feuerwerk (bei Händels Feuerwerksmusik), zum anderen mit einem Konzert unter dem Motto "Zu Gast bei Johann Strauß" mit ungewöhnlichen Walzerbearbeitungen für Harmonium, Klavier, Orgel zu vier Füßen und vier Händen sowie Streichquartett.
Von besonderer Qualität zeugten auch der Auftritt der Leipzig-Bigband mit Jazzimprovisationen, die Kombination Orgel und Bajan mit Piotr Rango am russischen Knopfakkordeon sowie das Zusammenspiel des Festival-Barockorchesters mit vier Orgeln. Spezielle Angebote waren außerdem ein Kinderkonzert ("Karneval der Orgel"), ein Improvisationskonzert ("Orgel plus Lichtinstallation: Die vier Elemente") und ein Seniorenkonzert ("Orgel plus Kaffee und Kuchen"). Die stark nachgefragte Exkursion führte zu Orgeln ins niederländische Leiden.
Die nächste Veranstaltungsreihe findet nach Auskunft von Festivalleiter Dr. Gerd-Heinz Stevens vom 1. bis 9. Januar 2011 statt. Auf dem Programm stehen dann so ungewöhnliche Kombinationen der Orgel wie mit dem Hackbrett, der Mundharmonika und dem Deutschen Saxophon-Ensemble. Als "Plus" sind ansonsten Panflöte, Harfe und Posaune im Zusammenspiel mit der Orgel eingeplant.
Vom 1. bis zum 17. Januar wurden den Gästen bei 18 Konzerten und in drei Gottesdiensten ungewöhnliche Programmpunkte wie Kombinationen der Orgel mit irischen Flöten, schottischer Sackpfeife und irischem Dudelsack, dem Bajan (Akkordeon) und den berühmten "Swingle Singers" aus London geboten. Prominente Interpreten an der "Königin der Instrumente" waren in diesem Jahr die Professoren Daniel Roth (Paris), Wolfgang Baumgratz (Bremen) und Stefan Engels (Leipzig).
Zu den Höhepunkten des Festivals vom 1. bis 17. Januar 2010 in verschiedenen Bottroper Kirchen und im Essener Dom gehörten das Abschlusskonzert mit den Domchören von Essen, Köln und Aachen sowie die beiden Neujahrskonzerte zum Start: Zum einen mit dem Weimarer Bachtrompeten-Ensemble und Feuerwerk (bei Händels Feuerwerksmusik), zum anderen mit einem Konzert unter dem Motto "Zu Gast bei Johann Strauß" mit ungewöhnlichen Walzerbearbeitungen für Harmonium, Klavier, Orgel zu vier Füßen und vier Händen sowie Streichquartett.
Von besonderer Qualität zeugten auch der Auftritt der Leipzig-Bigband mit Jazzimprovisationen, die Kombination Orgel und Bajan mit Piotr Rango am russischen Knopfakkordeon sowie das Zusammenspiel des Festival-Barockorchesters mit vier Orgeln. Spezielle Angebote waren außerdem ein Kinderkonzert ("Karneval der Orgel"), ein Improvisationskonzert ("Orgel plus Lichtinstallation: Die vier Elemente") und ein Seniorenkonzert ("Orgel plus Kaffee und Kuchen"). Die stark nachgefragte Exkursion führte zu Orgeln ins niederländische Leiden.
Die nächste Veranstaltungsreihe findet nach Auskunft von Festivalleiter Dr. Gerd-Heinz Stevens vom 1. bis 9. Januar 2011 statt. Auf dem Programm stehen dann so ungewöhnliche Kombinationen der Orgel wie mit dem Hackbrett, der Mundharmonika und dem Deutschen Saxophon-Ensemble. Als "Plus" sind ansonsten Panflöte, Harfe und Posaune im Zusammenspiel mit der Orgel eingeplant.
(18.01.2010)


