Zukunfts-Visionen für eine Heimat
"Cybercity" ist ein Beitrag zum Kulturhauptstadtprogramm 2010. 350 Schüler aus Bottrop beteiligen sich an der Vision der Zukunftsstadt. Ihre Modelle wurden jetzt vorab im Saalbau vorgestellt. Unter dem Titel "Heimat. Was ist das?" haben die Jungen und Mädchen aus zehn Schulen ihre Arbeiten vorgestellt.
Per Fernsteuerung wird der Videoroboter (hier das Model mit Hut) durch die Cybercity gelenkt. Die Jugendlichen müssen allerdingsdarauf achten, dass sich die Kabel nicht in den Straßenschluchten verheddern.
Dabei waren nicht nur die jungen Bottroper stolz auf das, was sie im Kunstunterricht und während der Projektwochen geschaffen haben. Auch der Baudezernent Bernd Tischler war von den Leistungen angetan. "Ich bin stolz auf die Ergebnisse", sagte er während der Ausstellungseröffnung. Vor allem die Architektur hat den Dezernenten interessiert.
Von der Bezirksregierung in Münster kam Hans-Peter Boer zur Ausstellungseröffnung. Er anerkannte, dass die Jugendlichen sich mit dem "schwierigen Begriff Heimat" künstlerisch auseinandersetzen. "Ihr gestaltet die Zukunft. Das ist eure Chance", sagte er den Schülern.
Von der Bezirksregierung in Münster kam Hans-Peter Boer zur Ausstellungseröffnung. Er anerkannte, dass die Jugendlichen sich mit dem "schwierigen Begriff Heimat" künstlerisch auseinandersetzen. "Ihr gestaltet die Zukunft. Das ist eure Chance", sagte er den Schülern.
Im Saalbau ist ein Ausschnitt der Ruhr.2010-Cybercity zu sehen. Ferngesteuerte Roboter-Kameras fahren durch die Straßen der Modellstadt. Dabei wird das Stadtbild aus der Perspektive von Fußgängern gefilmt und über einen Beamer auf eine Leinwand projiziert. Die Ausstellungsbesucher bekommen so einen Eindruck, wie es sich in der Zukunftsstadt leben wird. Das von Andreas Kind aus dem Kulturamt konzipierte Projekt wurde während der Ausstellungseröffnung Rap-Gesangseinlagen und einem Auftritt der Percussiongruppe der Musikschule ergänzt.
Der Bottrop Beitrag zur Cybercity ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kulturwerkstatt Bottrop mit der Marie-Curie-Realschule, dem Berufskolleg der Stadt Bottrop, der August-Everding Realschule, der Janusz-Korczak Gesamtschule, der Hauptschule Kirchhellen, der Hauptschule Welheim, der Willy-Brandt Gesamtschule, mit der Gesamtschule Buer-Mitte und
mit Cybercity Ruhr. Darüber hinaus sind als Gastschulen dabei: die Hauptschule Lehmkuhle* und das UNESCO-Schule, Essen, die an der "Cybercity" mitgewirkt haben. Unertstützt wurden die Schüler von den Künstlern: Anja Bardey, Werner Bartelt-Brüggemeier, Jörg Briese, Edda Gerusel, Uschi Gutsch, Enrico Kuhl, Burkhard Serong, Christina Smith, Graham Smith, Christian Wilke.
Der Bottrop Beitrag zur Cybercity ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kulturwerkstatt Bottrop mit der Marie-Curie-Realschule, dem Berufskolleg der Stadt Bottrop, der August-Everding Realschule, der Janusz-Korczak Gesamtschule, der Hauptschule Kirchhellen, der Hauptschule Welheim, der Willy-Brandt Gesamtschule, mit der Gesamtschule Buer-Mitte und
mit Cybercity Ruhr. Darüber hinaus sind als Gastschulen dabei: die Hauptschule Lehmkuhle* und das UNESCO-Schule, Essen, die an der "Cybercity" mitgewirkt haben. Unertstützt wurden die Schüler von den Künstlern: Anja Bardey, Werner Bartelt-Brüggemeier, Jörg Briese, Edda Gerusel, Uschi Gutsch, Enrico Kuhl, Burkhard Serong, Christina Smith, Graham Smith, Christian Wilke.
(05.06.2009)


