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16.12.2011

Bottroper Wirtschaft bringt InnovationCity in die Betriebe

IHK-Regionalausschuss Bottrop sagt OB Tischler Unterstützung zu

Die Bottroper Wirtschaft wird künftig mit einem eigenen Unterstützungsprojekt die „InnovationCity Bottrop“ (ICB) flankieren. "Wir wollen erreichen, dass sich unsere Unternehmen mit ICB identifizieren und in Kürze gemeinsam mit der InnovationCity Management GmbH ein gezieltes Angebot für die Bottroper Unternehmen präsentieren", betonte die Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen und Vorsitzende der IHK-Regionalausschusses Bottrop, die Kirchhellener Unternehmerin Birgit Wiesehahn-Haas, in der letzten Sitzung des Ausschusses. Das IHK-Ehrenamtsgremium tagte im Hause der "m+f KEG-Technik Anlagenbau GmbH" am 7. Dezember 2011.

Finden die InnovationCity Bottrop gut und haben ein Herz für die Industrie. Von Links: Anke Mackenrodt, Chefin der m+f KEG-Technik, Ltd. IHK-Geschäftsführer Peter Schnepper, IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des Regionalausschusses Bottrop, Birgit Wiesehahn-Haas, Oberbürgermeister Bernd Tischler, und Peter Mackenrodt, Chef der m+f KEG-Technik, die mit hohem Exportanteil von Bottrop aus Anlagen für die Getränkeindustrie in alle Welt schickt.

Zuvor hatte Oberbürgermeister Bernd Tischler das einmalige Stadtumbauprojekt skizziert und betont, dass der "Projekterfolg zwingend von einer erfolgreichen Kooperation zwischen der Stadt, den Einwohnern und der örtlichen Wirtschaft abhängt." Das Ziel einer 50-prozentigen CO2-Einsparung bis 2020 sei zwar ambitioniert, doch man werde sich mit vereinten Kräften dieser Herausforderungen stellen. "Mit InnovationCity ist die Stadt in eine andere Liga aufgestiegen und kann somit künftig als gutes Beispiel und Impulsgeber auch für andere Städte in Deutschland und Europa dienen", so Tischler weiter.